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Pulverabfüllung

Siebmühle und Dosiereinheit verschmelzen zu einem Prozessmodul

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Ausgefeiltes Dosierkonzept

Der erste Prozessschritt hat seinen Ursprung im Konustrockner im ersten Stock des Gebäudes, aus dem das Produkt der Siebmühle, die sich im Reinraum des Erdgeschosses befindet, gravimetrisch zugeführt wird. Der Konustrockner ist über ein Fallrohr mit Doppel-Triclamp-Kompensator mit der Siebmühle staubfrei verbunden. Das Produkt fällt aus dem Konustrockner auf eine vorgelagerte Dosiereinheit.

Am Einlauf der Siebmühle befindet sich ein magnetischer Sicherheitsendschalter, welcher die Inbetriebnahme der Maschine verunmöglicht, solange der Einlauftrichter nicht montiert ist. Der Antrieb der Siebmühle besteht aus einem Motor in ATEX-Ausführung mit fester Drehzahl und einem Antriebslager im vollständig abgedichteten Monoblock-Gehäuse, um eine Produkterwärmung durch die Antriebseinheit zu verhindern.

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Die vorerwähnte Siebmühle besitzt gegenüber konventionellen Mühlen eine um 25% grössere Siebfläche, - was zu erhöhtem Durchsatz führt -, sie kann für die Trocken- und Feuchtzerkleinerung eingesetzt und einfach in die Gesamtanlage integriert werden.

Der Auftraggeber hat sich für diese Siebmühle entschieden, weil sie mit der Dosiereinheit zusammen nur ein Prozessmodul bildet; ein System, das auf dem Markt einzigartig ist und von Insidern als „Zwei in Einem“ bezeichnet wird. In diesem Modul wird der Feststoff zu rieselfähigem Pulver desagglomeriert und ebenfalls sehr präzise in das Primärgebinde dosiert.

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