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#NewOfficeRoutines-Report

Raus aus der Büroroutine: 5 Thesen zum modernen Arbeiten

| Redakteur: Matthias Back

Abschied vom klassischen Büro(job): Für Unternehmen wird das Verständnis für das Zusammenspiel der menschlichen und der digitalen Welt zum Erfolgsfaktor.
Abschied vom klassischen Büro(job): Für Unternehmen wird das Verständnis für das Zusammenspiel der menschlichen und der digitalen Welt zum Erfolgsfaktor. (Bild: obs/Samsung Electronics)

Einen Trendreport zur Entwicklung der Arbeitswelt hat Samsung vorgelegt. Der #NewOfficeRoutines-Report zeigt, wie Pioniere der Arbeitswelt klassische Büroroutinen aufbrechen.

Der neue Trendreport des Elektronikherstellers Samsung thematisiert unter dem Schlagwort #NewOfficeRoutines die weitreichenden Konsequenzen, die technologische, gesellschaftspolitische und räumliche Veränderungsprozesse für die Arbeitswelt haben. Dabei kommen Persönlichkeiten zu Wort, die bereits einen neuen mobilen Arbeitsalltag auf besondere Art und Weise erleben.

Untermauert mit den Ergebnissen aktueller Studien, will der Samsung-Trendreport die Leser inspirieren, wie man von den vielfältigen Möglichkeiten moderner Arbeitskonzepte Gebrauch machen und den Arbeitsplatz der Zukunft aktiv mitgestalten kann.

In der KI-Gesellschaft gewinnen Kreativität und Intuition an Bedeutung

Smart vernetzte und sichere Arbeitsumfelder sind das Herzstück der Arbeitswelt von morgen. Darin sind sich die Experten des #NewOfficeRoutines-Report einig. Neben innovativen Lösungen, die den Anforderungen der digitalen Zukunft gerecht werden sollen, wird dabei der Mensch mehr denn je zum zentralen Dreh- und Angelpunkt. "Ich unterscheide nicht mehr zwischen Privatleben und Beruf", sagt Magdalena Rogl, Head of Digital Channels bei Microsoft im Interview. "Ich denke, tatsächlich auch das Potenzial an Produktivität der Menschen geht mit den neuen Devices einher, denn sie ermöglichen es uns, dann zu arbeiten, wenn wir produktiv sein können und auch wollen."

In einer von künstlicher Intelligenz maßgeblich geprägten Welt werden originär menschliche Eigenschaften wie Kreativität und Intuition eine immer bedeutsamere Rolle spielen. Die Folge: Für Unternehmen wird das Verständnis für das Zusammenspiel der menschlichen und der digitalen Welt zum Erfolgsfaktor. Dr. Holger Schmidt, Netzökonom und Experte auf dem Gebiet der Digitalisierung dazu: "Arbeitgeber sehen sich meist weit vorne und gut gerüstet für 'New Work', wenn sie Homeoffice anbieten und Geräte für den mobilen Arbeitseinsatz bereitstellen. Arbeitnehmer wünschen sich von ihrem Workplace-Modell vor allem flexiblere Arbeitszeiten, standortunabhängigen Datenzugriff, schnelle Netzwerkanbindung, papierloses Arbeiten und weniger Präsenzpflicht. Im Wettbewerb der Unternehmen um die besten digitalen Köpfe werden diese Faktoren neben der Qualität der Aufgabe, der Vergütung und dem Arbeitsumfeld als wesentliche Faktoren für die Wahl eines Arbeitgebers an Bedeutung gewinnen."

Digitale Arbeitswelt stellt Berufstätige vor Probleme

Bitkom-Studie: Digitale Arbeitswelt

Digitale Arbeitswelt stellt Berufstätige vor Probleme

13.12.17 - Die meisten Berufstätigen fühlen sich nicht gewappnet für die digitale Arbeitswelt – das ergibt eine aktuelle Umfrage. Für Weiterbildungen fehlt es oftmals an Zeit und Angeboten, um mit den Anforderungen der Digitalisierung Schritt zu halten. lesen

Arbeit nicht einfach nach Hause transferieren, sondern überdenken

Die Experten des Trendreports betonen den Paradigmenwechsel in der Arbeitswelt, der sich derzeit manifestiert: "Man sollte bedenken, dass feste Arbeitszeiten und Arbeitsorte Vermächtnisse aus dem Industriezeitalter sind", so Simone Janson, Herausgeberin von Berufebilder. "Diesen 9-to-5-Rhythmus brauchen wir in der Informationsgesellschaft aber nicht mehr. Der Gedanke, dass Erfolg dahingehend gemessen wird, wie lange ein Mensch arbeitet, ist einfach überholt. Wir sollten Arbeit nicht einfach nur nach Hause transferieren, sondern grundsätzlich überdenken."

Martin Böker, Director B2B bei der Samsung Electronics GmbH
Martin Böker, Director B2B bei der Samsung Electronics GmbH (Bild: Samsung Electronics)

Neben Magdalena Rogl, Dr. Holger Schmidt und Simone Janson berichten die Bloggerinnen Vreni Frost und Sonja Köllinger von Tech and the City, Melanie Petersen von t3n, Rudolf Pütz von Vitra, und Teresa Bücker von Edition F von ihren individuellen Erfahrungen mit neuen Arbeitsroutinen. Martin Böker, Director B2B Samsung Electronics GmbH, stellt im Trendreport zudem fünf Thesen zum Arbeiten in der "Open Economy" (1) vor, die wesentliche Trends der Arbeitswelt von morgen aufgreifen. "Die diversen Einblicke führen uns vor Augen, wie die zunehmende technologische Vernetzung Konzepte von Arbeit neu definiert. Dies hat wiederum eine Anpassung bestehender Arbeitsroutinen zur logischen Konsequenz, was uns an die Schwelle zu einem neuen Zeitalter führt. Moderne Technologien, die uns dazu befähigen, die Potenziale dieser neuen Welt voll auszuschöpfen, sind bereits da - es braucht nur noch den Mut, sie auch zu nutzen", sagt Martin Böker, Director B2B bei der Samsung Electronics GmbH.

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