Mischtechnik für Kosmetika Prozessanlage mischt neueste Beauty-Trends homogen

Redakteur: Dr. Jörg Kempf

Es gibt kaum eine Branche, die so vielen schnell wechselnden Trendveränderungen unterworfen ist wie die Kosmetikindustrie. Dies wirkt sich enorm auf die Produktion der Kosmetika aus – auch auf die Mischtechnik.

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Mit der Standard Production Plant können laut IKA Kosmetikhersteller ihre Produktivität und Wirtschaftlichkeit steigern.
Mit der Standard Production Plant können laut IKA Kosmetikhersteller ihre Produktivität und Wirtschaftlichkeit steigern.
(Bild: IKA)

Flexibilität und Effizienz sind in der Kosmetikherstellung das A und O. Um Formulierungen, Farben und Düfte schnell ändern zu können, sind schnelle Produktionsumstellungen wichtig. Diese Anforderungen kann die „Standard Production Plant“ (SPP) laut Hersteller IKA erfüllen. Ohne lange Umbauzeiten oder kostspielige Anpassungen könne auf der flexiblen Anlage eine gesamte Produktplatte von Cremes, über Salben bis Lotionen produziert werden.

Die SPP-Anlage mischt homogen sowohl flüssige als auch feste Produktbestandteile zu qualitativ hochwertigen Emulsionen und Suspensionen – dies sowohl bei niedriger als auch bei hoher Viskosität. Hohe Scherkräfte bei kurzen Produktionszeiten werden durch die patentierte Misch- und Dispergiermaschine DBI erreicht.

Die SPP ist in acht Größen und mit einem Nutzvolumen bis zu 4000 Liter erhältlich.

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