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Norm- und Blockpumpen Norm- und Blockpumpen mit integrierter Sensortechnik

| Redakteur: Gabriele Ilg

Im Rahmen der in allen Branchen forcierten digitalen Transformation steigt der Bedarf nach geregelten Pumpensystemen mit integrierter Sensortechnik. Grundfos offeriert solche Pumpen schon seit geraumer Zeit.

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Norm- und Blockpumpen: Der Sensor sichert beste Wirkungsgrade, verspricht der Hersteller.
Norm- und Blockpumpen: Der Sensor sichert beste Wirkungsgrade, verspricht der Hersteller.
(Bild: Grundfos)

Bei den von Grundfos angebotenen Pumpen handelt es sich um die Kombination einer Pumpeneinheit und einem MGE-Permanentmagnet-Motor mit integriertem Frequenzumrichter (bis 11 kW als IE5-Hocheffizienzmotor klassifiziert), integriertem PI-Regler und ebenfalls integriertem Differenzdrucksensor. Das Ergebnis dieser Kombination ist laut Grundfos: höchste energetische (IE5) und hydraulische Effizienz (Optimierung von Laufrad und Durchflussquerschnitt), verbunden mit einer optimierten Prozesseffizienz dank ‚geschärfter‘ Algorithmen für die Proportionaldruck-Regelung.

Auch Norm- und Blockpumpen der Serie 2000 sind nun derart verfügbar: Grundfos hat seine Spiralgehäusepumpen NKE und NBE für Einsätze mit hohen Leistungsanforderungen hinsichtlich Fördermenge und Förderhöhe entwickelt. Einsatz finden diese Pumpen beispielsweise in großen Heizsystemen von Bürogebäuden oder in industriellen Kühlsystemen.

NKE- und NBE-Pumpen der Serie 2000 mit integriertem Differenzdrucksensor und Vorparametrierung bieten damit neben hoher energetischer und hydraulischer Effizienz ohne zusätzliche Sensorik im Rohrleitungssystem die Vorteile einer ‚geschärften‘ Proportionaldruck-Regelung: Die Pumpen arbeiten mit einer Proportionaldruck-Regelung quadratischer Charakteristik – das bedeutet: Die Förderhöhe wird bei abnehmenden Förderstrom stärker reduziert als bei linearer Charakteristik. In Zahlen: Gegenüber einem MGE-Motor mit linearer Regelungs-Charakteristik spart der Betreiber rund 15 % Energie ein (9 Prozentpunkte absolut).

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