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Manufacturing Execution Systeme

Manufacturing Execution Systeme sind fester Bestandteil der IT-Architektur

| Autor/ Redakteur: Dipl.-Ing. Sabine Mühlenkamp / Anke Geipel-Kern

Komplexere Supply Chains, steigende Kosten für Rohstoffe und immer strengere Qualitätsrichtlinien und -vorschriften – das sind einige Herausforderungen, denen sich pharmazeutische Unternehmen heute stellen müssen. Manufacturing Execution Systeme sorgen für transparente Prozessabläufe.

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Richtig eingesetzte Manufacturing Execution Systeme sorgen für ein Plus an Produktivität und Performance.
Richtig eingesetzte Manufacturing Execution Systeme sorgen für ein Plus an Produktivität und Performance.
( Bild: Boehringer Ingelheim, Archiv, [M]-Frank )

Die regulatorischen Qualitätsstandards sind in der Pharma- und Biotechbranche die großen Treiber für MES (Manufacturing Execution Systems). Die strengen behördlichen Anforderungen der FDA fördern geradezu die Verbreitung und Einführung solcher Systeme. „Zu den Vorteilen eines MES zählen verbesserte Produktivität und Performance, mehr Sicherheit sowie höhere Transparenz“, zählt Christian Wölbeling, Senior Director Marketing & Sales bei Werum Software & Systems, auf.

MES ermöglichen kontinuierliche Qualitätskontrollen sowohl bezüglich des Produktes als auch hinsichtlich der Konformität mit regulatorischen Anforderungen (FDA/GMP). Die Folge: Nahezu alle Top50-Unternehmen der Pharma- und Biotechbranche setzen nach Aussage von Wölbeling MES-Technologien ein; von den 20 größten Konzernen setzen alleine 14 auf das PAS-X von Werum. Unabhängige Analysten sehen Werum Software & Systems als weltweiten Marktführer für Manufacturing Execution Systems (MES) in der Pharma- und Biotech-Branche.

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Dabei stoßen MES sogar neue Prozesse an. So ist Wölbeling überzeugt, dass erst dank MES die papierlose Dokumentation in der pharmazeutischen Produktion Einzug gehalten hat, was zu einer erheblichen Effizienzsteigerung führte.

Schneller Return-on-Investment

„Da es alle qualitätsspezifischen Vorgänge kontrolliert und aufzeichnet, kann man es beispielsweise dafür hernehmen, Produktionsfehler zu analysieren und zu beheben“, beschreibt Martin Dittmer, Life Sciences MES-Produktmanager bei Rockwell Automation, weitere Vorteile eines MES.

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