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Vakuumdichtigkeitsprüfung Ist das Vial dicht?

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Tobias Hüser

Die KLV-Serie für die Vakuumdichtigkeitsprüfung (Container Closure Integrity Testing, CCIT) entdeckt undichte Stellen in starren Pharmabehältnissen, um Unsterilität und Verlust der Wirkstoffeigenschaften vorzubeugen.

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Die KLV 1360 ermöglicht eine Inspektion von bis zu 600 Glasbehältnissen pro Minute basierend auf Gruppenprüfung.
Die KLV 1360 ermöglicht eine Inspektion von bis zu 600 Glasbehältnissen pro Minute basierend auf Gruppenprüfung.
(Bild: Bosch Packaging Technology)

Grundsätzlich eignet sich die Plattform für alle standfesten Glasbehältnisse, die KLV 1360 ist für Vials ausgelegt. Bei der Vakuumdichtigkeitsprüfung wird in den luftdicht abgeschlossenen Kammern ein Unterdruck erzeugt, der im Falle eines defekten Behältnisses aufgrund austretender Flüssigkeit oder Gas ansteigt. Diesen Druckanstieg misst die KLV 1360 mit hoher Sensibilität: Durch die Messtechnik erfasst die Anlage Leckgrößen, die rechnerischen Lochdurchmessern von weniger als fünf Mikrometern entsprechen.

Die KLV 1360 inspiziert zwischen 250 und 600 Behältnisse pro Minute. Ihre Höchstleistung erzielt die Maschine dank spezieller Prüfkammern, in denen die Behältnisse wahlweise einzeln oder gruppenweise geprüft werden. Dank modularer Bauweise lässt sich das System nahtlos in Produktionslinien einbauen.

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