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Eröffnung eines neuen Standorts

Infraserv Knapsack eröffnet Standort Ruhrgebiet

Nach den Standorten Köln-Nord und Chempark Leverkusen eröffnet Infraserv Knapsack jetzt auch einen Standort im Ruhrgebiet – nämlich in Duisburg. Die regionale Präsenz soll den Ausbau individueller Serviceleistungen ermöglichen.

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v.l.n.r.: Ralf Müller, Vorsitzender der Geschäftsleitung Infraserv Knapsack, Mehmet Demir, Regionalleiter Ruhrgebiet und Geschäftsführer der Tochterfirma Infraserv Knapsack Onsite Engineering, Stefan Grüßer, Leiter Vertrieb und Dr. Clemens Mittelviefhaus, Geschäftsleitung Infraserv Knapsack
v.l.n.r.: Ralf Müller, Vorsitzender der Geschäftsleitung Infraserv Knapsack, Mehmet Demir, Regionalleiter Ruhrgebiet und Geschäftsführer der Tochterfirma Infraserv Knapsack Onsite Engineering, Stefan Grüßer, Leiter Vertrieb und Dr. Clemens Mittelviefhaus, Geschäftsleitung Infraserv Knapsack
(Bild: Infraserv Knapsack)

Duisburg – „Unternehmen schätzen den direkten Kontakt zum Dienstleister ihres Vertrauens. Deshalb führen wir unsere Wachstumsstrategie auch in der Fläche konsequent weiter: Nach den Standorten Köln-Nord und Chempark Leverkusen eröffnen wir jetzt auch den Standort Ruhrgebiet in Duisburg“, erklärt Dr. Clemens Mittelviefhaus, Geschäftsführer der Infraserv Knapsack in Hürth.

Im Gebäude der Wirtschaftsförderung Duisburg werden künftig Kunden zu individuellen Beratungsgesprächen begrüßt. „Dieser Schritt soll unseren Kunden der Prozessindustrie im Ruhrgebiet zeigen, dass wir langfristige, vertrauensvolle Partnerschaften mit ihnen anstreben. Die Präsenz vor Ort ermöglicht es uns, den Service bei Bestandskunden weiter auszubauen und Neukunden gezielt anzusprechen“, unterstreicht auch Infraserv Knapsack Vertriebsleiter Stefan Grüßer.

Infraserv Knapsack will seine als Chemieparkbetreiber gewonnene Kompetenz nutzen, um Unternehmen in ganz Deutschland Dienstleistungen in den Bereichen Anlagenplanung und -bau, Anlagenservice und Standortbetrieb anzubieten. „Kunden erhalten von uns alle Leistungen aus einer Hand. Wir kümmern uns um die Schnittstellen-Koordination, und sie haben einen Ansprechpartner für alle Belange. Außerdem wissen wir als Chemieparkbetreiber nicht nur, welche Themen die Unternehmen aktuell beschäftigen, sondern kennen auch die Lösungen“, so Grüßer.

Traditionell zeichne sich Nordrhein-Westfalen durch eine hohe Dichte an Unternehmen der Prozessindustrie aus. Wie bei vielen Industriezweigen gehe auch hier der Trend hin zu einem verstärkten Kostenbewusstsein. Eine Reduzierung der Fixkosten zahle sich beispielsweise aus, wenn es gilt, Konjunkturschwankungen abzufangen. An diesem Punkt will das Team von Infraserv Knapsack ansetzen, wie Mehmet Demir, Regionalleiter Ruhrgebiet und Geschäftsführer der Tochterfirma Infraserv Knapsack Onsite Engineering, erläutert: „Nicht jeder muss alle Kompetenzen selbst entwickeln und vorhalten. Durch den Einsatz eines spezialisierten Dienstleisters erzielt das Unternehmen eine höhere Flexibilität und Projektkosten werden planbar. Kunden können bei uns die Planung und den Bau kompletter Anlagen in Auftrag geben, bis hin zu Service und Betrieb oder sie stocken bei Bedarf ihren Mitarbeiterstamm mit der benötigten Anzahl an Ingenieuren unserer Onsite-Engineering auf. Kurz: Unsere Kunden stellen die Weichen für den Erfolg von morgen, und wir entwickeln exakt auf ihren Bedarf zugeschnittene Lösungen.“

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