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Filamente für additive Fertigung

Hochleistungspolymere für die 3D-Drucksimulation

| Redakteur: Alexander Stark

Solvay hat der neusten Veröffentlichung der Digimat Additive Manufacturing (AM) Software von e-Xstream engineering ein 10 % carbonverstärktes Keta Spire Polyetheretherketon (Peek) und ein unverstärktes Radel Polyphenylsulfon (PPSU) hinzugefügt.
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Solvay hat der neusten Veröffentlichung der Digimat Additive Manufacturing (AM) Software von e-Xstream engineering ein 10 % carbonverstärktes Keta Spire Polyetheretherketon (Peek) und ein unverstärktes Radel Polyphenylsulfon (PPSU) hinzugefügt. (Bild: e-Xstream engineering)

Mit zwei neuen Produkten ergänzt Solvay die Additive Manufacturing Software Digimat von e-Xstream engineering. Das Programm ermöglicht die Simulation des Druckverfahrens und eine Berechnung des thermodynamischen Verhaltens von 3D-gedruckten Konstruktionen, um schon beim ersten Druck das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.

Bollate/Italien – Das belgische Unternehmen hat der neusten Veröffentlichung der Digimat Additive Manufacturing Software von e-Xstream engineering ein 10 % carbonverstärktes Keta Spire Polyetheretherketon (Peek) und ein unverstärktes Radel Polyphenylsulfon (PPSU) hinzugefügt. Diese Produkte ergänzen das zur Simulation auf der Plattform bereits verfügbare unverstärkte Keta Spire Peek AM-Filament. Mit der wachsenden Reihe an Filamenten für die additive Fertigung möchte der Spezialchemiekonzern sich weiter im wachsenden Markt für additive Fertigung etablieren.

Die Software soll hochpräzise Berechnungsdaten für das detaillierte Modellieren mit den AM-Filamenten in einem weiten Bereich kritischer Eigenschaften, einschließlich Verzug und Restspannung bieten. Auf diese Weise können laut Unternehmensangaben Designer und Techniker das Verfahren noch vor dem eigentlichen Druck optimieren und die Deformation der Formteile minimieren. Für anspruchsvollste Anwendungen erweitert Digimat die mögliche Validierung der Konstruktionen auf die Berechnung von Leistungsdaten der Teile (Steifigkeit, Festigkeit etc.) als Funktion der Material- und Druckprozessparameter.

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Mit den zusätzlichen AM-Typen von stehe jetzt ein breiteres Polymerportfolio für den 3D-Druck zur Verfügung, um bestehende Design- und Anwendungsgrenzen in diesem dynamischen Markt mit fortschrittlichen neuen Materialien zu überwinden, erklärt Roger Assaker, CEO von e Xstream engineering und Chief Material Strategist bei MSC Software. Als eines der Resultate der Partnerschaft würde die Lücke in der Simulationstechnik zwischen Hochleistungspolymeren und anspruchsvollen Druckverfahren geschlossen.

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