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Gasseparation Evonik stellt neue Hohlfasermembrane zur Erdgasaufbereitung vor

| Redakteur: Alexander Stark

Evonik hat mit Sepuran NG auf der Achema ein neues Membranprodukt zur effiziente Erdgasaufbereitung präsentiert.

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Evonik bietet eine neue Membran der Marke Sepuran NG für effiziente Erdgasaufbereitung an.
Evonik bietet eine neue Membran der Marke Sepuran NG für effiziente Erdgasaufbereitung an.
(Bild: Evonik)

Essen – Die Membrane ist eine robuste Hohlfasermembran, die auf einem druck- und temperaturbeständigen Hochleistungskunststoff basiert. Dieser sorgt für eine selektive Abtrennung der Sauergase aus dem Erdgas, eine hohe Toleranz gegenüber den im Erdgas enthaltenen höheren Kohlenwasserstoffen und eine nahezu konstante Leistung der Membran über die Lebenszeit hinweg, so das Unternehmen. In der Summe würde die Separationstechnologie eine deutlich erhöhte Methanausbeute liefern und so die Wirtschaftlichkeit von Erdgasaufbereitungsanlagen entsprechend steigern.

Die modulare Bauweise der Membrane wurde auf die konventionellen membranbasierten Erdgasaufbereitungsanlagen ausgerichtet, sodass beim bevorstehenden Membranaustausch keine weiteren Anpassungen des vorhandenen Equipments notwendig sind. Hierfür arbeitet der Hersteller mit etablierten Gasseparationsunternehmen zusammen, die die Anlagenbetreiber bei der Prozessimplementierung unterstützen.

Die Membran ist auf die anspruchsvollen Prozessbedingungen einer Erdgasaufbereitung mit komplexen Gaszusammensetzungen und typischen Druck- und Temperaturbedingungen bis zu 70 °C ausgelegt. Sie kann dem Hersteller zufolge vorteilhaft in Erdgasquellen mit hoher Konzentration von Kohlendioxid eingesetzt werden, da auch unter solchen Bedingungen die Trenneigenschaften der Membran erhalten blieben.

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