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Sensortechnik

Drei neue Sensoren haben hygienische Prozesse im Visier

| Autor / Redakteur: Dr. Michael Weiß* / Manja Wühr

Drei neue Sensoren unterstützen sterile und hygienische Applikationen.
Drei neue Sensoren unterstützen sterile und hygienische Applikationen. (Bilder: Endress + Hauser)

Vom Labor bis zum Apothekenregal müssen Medikamente einen weiten und oft steinigen Weg zurücklegen. Da wünschen sich Hersteller nicht selten drei Engel für Charlie oder noch besser drei Sensoren für Pharma.

Bei der Herstellung von Lebensmitteln und Arzneimitteln werden die Anlagenbetreiber mit stetig steigenden Herausforderungen konfrontiert. Neben den strengen regulatorischen Vorschriften und hohen Qualitätsansprüchen spielen die steigende Digitalisierung, die geforderte Produktivität sowie die Reduzierung von Betriebskosten über den kompletten Lebenszyklus eine immer größere Rolle. Um die Hersteller bei der Erreichung ihrer Ziele zu unterstützen, hat Endress+Hauser in jüngster Zeit eine Vielzahl an neuen Sensoren für hygienische und sterile Applikationen entwickelt.

Mit dem neuen pH-Sensor Memosens CPS 171 D, dem Sauerstoffsensor Memosens COS81D und dem Leitfähigkeitssensor Memosens CLS 82 D stehen für die wichtigsten, kritischen Messparameter Sensoren zur Verfügung, die sich durch besonders präzise und stabile Messwerte auszeichnen und den neuesten, hygienischen und regulatorischen Anforderungen entsprechen.

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Sämtliche Sensoren basieren auf der digitalen Memosens-Technologie. Dabei wird der Messwert bereits im Sensor digitalisiert und kontaktlos über Induktion an den Messumformer übertragen. Feuchtigkeit und Korrosion, die den Messwert verfälschen oder zum Ausfall der Messstelle führen könnten, haben keine Chance. Daraus resultiert maximale Sicherheit in der Datenübertragung, was die Verfügbarkeit der Messstelle und die Prozesssicherheit signifikant erhöht.

Des Weiteren speichern die digitalen Sensoren mit Memosens-­Technologie Kalibrier-, Sensor- und Prozessdaten. Dadurch lassen sie sich mit der Software Memobase Plus unter optimalen Bedingungen im Labor kalibrieren und regenerieren. Das erhöht nicht nur die Lebensdauer der Sensoren, sondern vereinfacht die Inbetriebnahme und Wartung deutlich und reduziert Prozessstillstände auf ein Minimum.

Der Austausch vorkalibrierter Sensoren im Feld geht dank Bajonettverschluss und automatischer Sensorerkennung in kürzester Zeit und die gespeicherten Daten können für vorausschauende Wartung und zur Prozessoptimierung genutzt werden. Neben der Kalibrierung ermöglicht die Software Memobase Plus ein intelligentes Sensor- und Qualitätsmanagement und hilft so die Betriebskosten weiter zu senken.

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