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Füllstandanzeiger Drehflügel-Füllstandanzeiger: Wie Sie auch schwierigste Messaufgaben zuverlässig lösen

Autor / Redakteur: Hans-Jürgen Rauchholz / Dr. Jörg Kempf

Die Produktions- und Logistikprozesse bei der Verarbeitung von Schüttgütern sind heute bereits weitgehend automatisiert. Doch die Anforderungen an eine exakte Prozessführung werden gerade bei schwierigen Applikationen immer höher; schärfere Umwelt- und Hygieneauflagen müssen erfüllt werden. Nur mit technologisch hochwertigen Füllstandanzeigern können diese Aufgaben auch in Zukunft gelöst werden.

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Dieser spezielle Füllstandanzeiger der DF-Baureihe ist durch die Entkopplungslaterne für Prozesstemperaturen bis 1200 °C geeignet. (Bild: Mollet)
Dieser spezielle Füllstandanzeiger der DF-Baureihe ist durch die Entkopplungslaterne für Prozesstemperaturen bis 1200 °C geeignet. (Bild: Mollet)

Füllstandmessung in Schüttgütern stellt schon immer vergleichsweise hohe Anforderungen an die Messgeräte. Dabei konkurrieren verschiedene Technologien miteinander, wenn es um die optimale Lösung für eine spezielle Messaufgabe geht. Durch konsequente Weiterentwicklung haben die seit Jahrzehnten bewährten Drehflügel-Füllstandanzeiger von Mollet ein technologisches Niveau erreicht, das sie für nahezu jede Schüttgut-Anwendung prädestiniert.

Die Füllstandsensoren bringen in vielen Bereichen innerhalb der Prozesskette die erforderliche Messgenauigkeit und leisten somit einen wesentlichen Beitrag für eine qualitativ hochwertige und wirtschaftliche Verarbeitung von Schüttgütern. Je nach Einsatzort werden standardmäßige Füllstandanzeiger für Schüttgüter oder spezielle Geräte für extreme Temperaturen, starke Vibrationen, explosionsgefährdete Bereiche sowie hohe hygienische Ansprüche verwendet.

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