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Cleanzone

Begehbarer Reinraum als Besuchermagnet

| Redakteur: Anke Geipel-Kern

Zufriedene Gesichter in Frankfurt: Mit 800 Teilnehmer aus 44 Ländern und damit einem Besucherplus zeige sich die Cleanzone klar auf Wachstumskurs, sagt der Veranstalter.

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Lebhafte Debatte auf der Podiumsdiskussion der Cleanzone (v.l.nr.): Diskussionsleitung Anke Geipel-Kern (Stellvertretende Chefredakteurin PharmaTEC), Jürgen Blattner (BSR Ingenieur-Büro), Prof. Gernod Dittel (Dittel Engineering), Carsten Moschner (Dastex), Thomas Wollstein (VDI).
Lebhafte Debatte auf der Podiumsdiskussion der Cleanzone (v.l.nr.): Diskussionsleitung Anke Geipel-Kern (Stellvertretende Chefredakteurin PharmaTEC), Jürgen Blattner (BSR Ingenieur-Büro), Prof. Gernod Dittel (Dittel Engineering), Carsten Moschner (Dastex), Thomas Wollstein (VDI).
(Bild: Sandra Gätke)

Laut Abschlussbericht verzeichnet die Cleanzone eine Steigerung der Besucherzahlen um rund ein Drittel (2012: 600 Besucher). Die 50 Aussteller (2012: 41) lobten vor allem die Qualität und Internationalität des Fachpublikums, die auch aus neuen Märkten wie Ägypten, Algerien, Indien, Iran und Slowenien gekommen seien.

Die Messe Frankfurt hat die Cleanzone 2012 auf Initiative der Reinraumbranche ins Leben gerufen. Die spezialisierte Veranstaltung richtet sich an alle Wirtschaftsbranchen, in denen unter reinen Bedingungen produziert, montiert, verpackt oder gearbeitet wird.

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Gezeigt wurde das gesamte Angebotsspektrum von der Planung über Bau und Betrieb von Reinräumen bis hin zu Verbrauchsmitteln und Schulungen. Viele kamen mit individuellen und höchst anschaulichen Exponaten. So konnten Reinraumexperten und -einsteiger die Technologie vor Ort testen bzw. kennen lernen.

Begehbarer Reinraum

„Wir haben uns auf der Cleanzone bewusst mit einem begehbaren Reinraum und dem Gesamtmodell einer Reinraumanlage präsentiert. Beide weckten starkes Interesse bei den Besuchern, woraus viele aussichtsreiche Gespräche entstanden sind“, berichtete Wolfgang Henker, Geschäftsführer von Cleanroom Competence.

Laut Dipl.-Phys. Thomas Wollstein vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI) habe im zweiten Jahr auch der interdisziplinäre Austausch an Fahrt aufgenommen. Life Science und Mikroelektronik würden tatsächlich in Dialog treten.

Interdisziplinarität in der Reinraumtechnik

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