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Milliardenprojekt gestartet Baubeginn für erste Anlage am BASF-Verbundstandort Zhanjiang

Redakteur: MA Alexander Stark

BASF hat den Startschuss für den Baubeginn der ersten Anlagen am High-Tech-Verbundstandort in Zhanjiang in der Provinz Guangdong/China, gegeben. Insgesamt will der Konzern dort rund zehn Milliarden Euro investieren.

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BASF hat mit Bau erster Anlagen des High-Tech-Verbundstandorts in Zhanjiang/China begonnen.
BASF hat mit Bau erster Anlagen des High-Tech-Verbundstandorts in Zhanjiang/China begonnen.
(Bild: BASF)

Ludwigshafen – Mit dem Baubeginn der ersten Anlage am Verbundstandort Zhanjiang markiert BASF einen wichtigen Meilenstein für sein Milliardenprojekt, das im November 2019 gestartet wurde. Die ersten Anlagen werden technische Kunststoffe und thermoplastisches Polyurethan (TPU) produzieren, um den steigenden Bedarf verschiedener Wachstumsindustrien im südchinesischen Markt und in Asien zu bedienen.

Es dauerte weniger als zwei Jahre von der Unterzeichnung der ersten Absichtserklärung bis zum offiziellen Baubeginn der ersten Anlagen. Haryono Lim, Senior Vice President, Senior Project New Verbund Site China, BASF, zeigte sich zuversichtlich, die erste Charge der Produkte ‚Made in Zhanjiang‘ wie geplant bis Ende 2022 auf den Markt bringen zu können. Der Konzern wende die höchsten Sicherheitsstandards an und werde ein umfassendes Smart-Manufacturing-Konzept für den Verbundstandort basierend auf hochmodernen Technologien umsetzen. Bislang hat das Projekt einen Rekord von 50.000 Arbeitsstunden ohne Unfall mit Arbeitsausfall erreicht.

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