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Transaktion genehmigt

BASF und Solenis schließen Geschäft für Papier- und Wasserchemikalien zusammen

| Redakteur: Alexander Stark

Die Transaktion umfasst unter anderem die Produktionsstätten und Anlagen des Wet-End Papier- und Wasserchemikaliengeschäfts der BASF in Bradford.
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Die Transaktion umfasst unter anderem die Produktionsstätten und Anlagen des Wet-End Papier- und Wasserchemikaliengeschäfts der BASF in Bradford. (Bild: BASF)

Nach der Zustimmung aller zuständigen Behörden haben BASF und Solenis den Transfer des Geschäfts für Wet-End-Papier- und Wasserchemikalien nun abschließen können. Ab 1. Februar 2019 wird das kombinierte Unternehmen unter dem Namen Solenis firmieren.

Ludwigshafen – Mit einem Pro-Forma-Umsatz von rund 2,4 Milliarden Euro im Jahr 2017 und etwa 5.200 Mitarbeitern bietet der Hersteller ein erweitertes Produktportfolio und Lösungen für Kunden aus der Papier- und Wasseraufbereitungsindustrie. Der Ludwigshafener Konzern wird einen Anteil von 49 % an dem gemeinsamen Unternehmen halten, 51 % der Aktien werden von Fonds, die von Clayton, Dubilier & Rice verwaltet werden, sowie vom Solenis-Management gehalten.

Die Transaktion umfasst Produktionsstätten und Anlagen des Wet-End Papier- und Wasserchemikaliengeschäfts der BASF in Bradford und Grimsby (Großbritannien), Suffolk (Virginia, USA), Altamira (Mexiko), Ankleshwar (Indien) sowie Kwinana (Australien).

BASF und Solenis kombinieren Geschäft für Papier- und Wasserchemikalien

Wet-End-Papierchemikalien

BASF und Solenis kombinieren Geschäft für Papier- und Wasserchemikalien

06.05.18 - BASF und Solenis haben eine Vereinbarung über einen Zusammenschluss des BASF-Geschäfts für Wet-End Papier- und Wasserchemikalien mit Solenis unterzeichnet. Das kombinierte Unternehmen hatte im Jahr 2017 einen Pro-Forma-Umsatz von rund 2,4 Milliarden Euro und beschäftigte etwa 5.000 Mitarbeiter. lesen

Die Produktionsanlagen der Geschäftseinheit Paper and Water Chemicals mit starker Integration in den Verbund in Ludwigshafen sowie in Nanjing/China verbleiben bei BASF und werden das gemeinsame Unternehmen auf Basis mittel- bis langfristiger Lieferverträge mit Produkten und Rohstoffen versorgen. Das Geschäft für Papierbeschichtungschemikalien ist nicht Teil der Transaktion.

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