Suchen

Dekanter Automatisierung in der Klärschlammbehandlung

Redakteur: M.A. Manja Wühr

Flottweg präsentiert mit der X7E eine neue Dekanter-Entwicklung. Die Maschine der Xelletor-Baureihe ist die bisher größte ihrer Art – entwickelt um in puncto Durchsatzleistung, Polymerverbrauch und Energiebedarf Maßstäbe zu setzen.

Firmen zum Thema

Automatisierte Klärschlammbehandlung mit dem Dekanter X7E
Automatisierte Klärschlammbehandlung mit dem Dekanter X7E
(Bild: Flottweg)

Je geringer das Schlammvolumen, desto niedriger sind die Kosten für Transport und Entsorgung des anfallenden Klärschlamms. Eine leistungsfähige Schlammentwässerung ist dabei das ausschlaggebende Kriterium zur Senkung der Betriebskosten. Wie der Separationsspezialist Flottweg mitteilt erreicht seine Xelletor-Baureihe bis zu 15 % mehr Durchsatz, ein bis zu 2 % höherer Trockenstoffgehalt und bis zu 20 % Einsparungen bei Flockungsmitteln und Energieverbrauch würden, im Vergleich zu anderen modernen Dekantermaschinen. Flottweg erweitert nun mit der X7E sein Produktportfolio. Der neue Dekanter erreicht eine Kapazität von bis zu 130 m3/h und ist damit für mittelgroße bis große Kläranlagen geeignet.

Automatisierung in der Klärschlammbehandlung

Automatisierung ist in den letzten Jahren ein beliebtes Schlagwort geworden. Was die Automatisierung jedoch für Betreiber von kommunalen Kläranlagen bedeutet, zeigt Flottweg. Das Unternehmen bietet Betreibern von Kläranlagen ein umfangreiches Paket zur Vollautomatisierung der Klärschlammentwässerung und -eindickung. Das Paket umfasst unter anderem:

  • Zulaufregelung zur Ergebnisoptimierung,
  • Dickschlammregelung zur Betriebsoptimierung von Faultürmen,
  • Zentratkontrolle zur optimalen Regelung der Polymerzufuhr,
  • Maschinenüberwachung zur optimalen Betriebssicherheit.

Anlagenbetreiber profitieren von der Automatisierung in besonderem Maß: Im Regelfall können sich Mitarbeiter, dank des vollautomatischen Betriebs, anderen Aufgaben widmen. Auch ist der Betrieb losgelöst von Wochenarbeitszeiten. Kläranlagenbetreiber nutzen die Technologie häufig, um 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche zu produzieren.

(ID:46674118)