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Anlagenbau 4.0

Anlagenbau 4.0 als Effizienzgarant

| Autor / Redakteur: Dipl.-Ing. Andreas Pörner* / Anke Geipel-Kern

Die „Straße der Kolonnen“ vermittelt einen Eindruck vom Umfang des Revamp-Projektes in Schwedt.
Bildergalerie: 5 Bilder
Die „Straße der Kolonnen“ vermittelt einen Eindruck vom Umfang des Revamp-Projektes in Schwedt. (Bilder: EDL; psdesign1/Fotolia.com)

Anlagenbau 4.0 steht für den Anspruch, Anlagen ganzheitlich zu entwerfen, zu planen und zu realisieren. Unter diesem Aspekt sind vor allem Revamps in Raffinerien eine große Herausforderung – sowohl für den Betreiber als auch für den Planer. Der Revamp-Spezialist EDL, ein Mitglied der Pörner Gruppe, stellte dieses Können in diesem Jahr bei PCK und OMV gleich mehrfach unter Beweis.

Was bedeutet Industrie 4.0 für Anlagenbauer? Und wie beeinflusst die Digitalisierung das Geschäft und das ihrer Kunden? Die Antwort ist klar: Industrie 4.0-Lösungen sollen Effizienzsteigerungen sowie die schnelle und flexible Anpassung der Produktion an neue Marktbedürfnisse ermöglichen.

Das hat sich auch die österreichische Pörner Gruppe auf die Fahne geschrieben und antwortet auf die Herausforderungen der Globalisierung und des zunehmenden internationalen Wettbewerbs mit ihrem neuen Leitbild Anlagenbau 4.0.

Neues Leitbild

Vom Revamp bestehender Anlagen bis zur Komplettplanung und Realisierung von Großanlagen – unter dem neuen Leitbild entwickelt Pörner Ideen gemeinsam mit den Auftraggebern und baut nachhaltig effiziente und flexible Prozessanlagen. Das Ergebnis sind ressourcenschonende, energieoptimierte, hochautomatisierte, wartungsarme und umweltgerechte Anlagen, mit welchen die Betreiber im internationalen Wettbewerb die Nase vorn haben.

Revamped by Pörner Group

Revamps – insbesondere Anlagenmodernisierungen im Rahmen von Raffineriestillständen – sind ein Kerngeschäft der Pörner Gruppe. Argumente für den Revamp gibt es zahlreiche: Eine Modernisierung ist erheblich kostengünstiger als ein Neubau und die Investitionskosten amortisieren sich schon nach kurzer Zeit. Denn, wer eine Verfahrensanlage technisch auf neuesten Stand bringt, steigert seine Produktionskapazität, verbessert die Verfügbarkeit und reduziert den Energieverbrauch.

Ergänzendes zum Thema
 
Protokoll eines Revamps in der Raffinerie Schwedt

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