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Pharmafläschchen Vial-Konzept hält sensible Medikamente besonders stabil

| Redakteur: Gabriele Ilg

Ein neues Konzept hat Schott für Pharmafläschchen entwickelt, die selbst empfindliche Medikamente besonders stabil halten.

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Auf der Messe CPhI im Oktober diesen Jahres wurde das Konzept „Next Generation of Vials“ erstmals vorgestellt.
Auf der Messe CPhI im Oktober diesen Jahres wurde das Konzept „Next Generation of Vials“ erstmals vorgestellt.
(Bild: Schott)

Diese „Next Generation of Vials“ sind chemisch resistenter und daher für sensible Biotech-Medikamente, hochwirksame Formulierungen oder Impfstoffe geeignet, so der Hersteller.

Sie werden aus einem verbesserten Typ I Fiolax Borosilikatglas und in einem besonderen Herstellungsprozess gefertigt, der das Risiko einer so genannten Delamination reduziert – also das Ablösen von Glasflittern an der Innenseite der Fläschchen infolge einer Wechselwirkung mit dem Medikament.

Auch das Extractables&Leachables-Profil der Fläschchen ist besonders vorteilhaft. Es bezeichnet u.a. inwiefern Bestandteile des Verpackungsmaterials möglicherweise in das Medikament auslaugen können. Schott wird die neuen Fläschchen als modulares Produkt anbieten, in dem Pharmahersteller bestimmte Eigenschaften, die sie für ihr Medikament besonders benötigen, kombinieren können.

Auf der Messe CPhI in Madrid wurde das Konzept „Next Generation of Vials“ im Oktober erstmals vorgestellt.

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