Vakuumprozessanlage Vakuumprozessanlage für Rezeptur-Entwicklung von Lebensmitteln

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Tobias Hüser

Die Vakuumprozessanlage Fryma Koruma Maxx D Lab eignet sich zur Lebensmittelproduktion speziell für Versuchsreihen und kleinste Batchgrößen. Das Rotor-Stator-System von Romaco Fryma Koruma kann z.B. zur Mayonnaise- und Ketchup-Produktion verwendet werden.

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Die Vakuumprozessanlage eignet sich speziell für Versuchsreiehen und kleinste Batchgrößen.
Die Vakuumprozessanlage eignet sich speziell für Versuchsreiehen und kleinste Batchgrößen.
(Bild: Romaco)

In der Laborausführung verfügt die Anlage über ein Nutzvolumen von drei bis zwölf Litern. Sie homogenisiert flüssige bis halbfeste Formen zu stabilen Emulsionen oder Suspensionen. Über ein integriertes und steuerbares Vakuumsystem werden die Inhaltsstoffe dem Homogenisator zugeführt.

Das Rotor-Stator-Werkzeug trägt die Scherenergie in die Produktmasse ein und fördert die Rezeptur über eine Rezirkulationsleitung in den Arbeitsbehälter der Anlage. Hier sorgt ein Abstreifrührwerk für eine gute Makrodurchmischung und einen optimierten Wärmeaustausch während des Heizens oder Kühlens. Für sämtliche Rezepte bietet das Unternehmen auch Scale-ups.

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