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Tablettierung

Tablettierung ist mehr als Technologie

| Autor/ Redakteur: Lars Plüschau / Anke Geipel-Kern

Effiziente Tablettenproduktion ist nicht nur eine Frage der Technologie. Auch der Support muss stimmen – von der Produktionsplanung bis zur Anlagenmodernisierung. Moderne Apparatebauer stellen sich darauf ein.

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Schnellen technischen Support verspricht das „Service-Portal“, das Fette Compacting gemeinsam mit Partnern der Pharmaallianz Excellence United betreibt.
Schnellen technischen Support verspricht das „Service-Portal“, das Fette Compacting gemeinsam mit Partnern der Pharmaallianz Excellence United betreibt.
(Bild: Fette)

Der Effizienzdruck auf Pharmaunternehmen hat erneut zugenommen, wie eine Studie der Prüfungsgesellschaft Ernst & Young unter den 20 weltweit größten Konzernen 2013 bestätigt. Folglich müssen Pharmaunternehmen noch effizienter werden und ihre Wertschöpfungsketten global managen.

„Im Bereich der Tablettenproduktion zeigen sich die größten Erfolge, wenn Pharmaunternehmen und Maschinenhersteller eng verzahnt zusammenarbeiten“, erklärt Dr. Mat-thias Klatt, Director EMEA Customer Support bei Fette Compacting.

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Seinen Aufgabenbereich, den Customer Support, definiert er als das zentrale Bindeglied, das eine solche Zusammenarbeit grenzen- und firmenübergreifend möglich macht. Mit einem Netzwerk aus fünf Kompetenzzentren in Deutschland, den USA, Brasilien, Indien und China hat Fette Compacting mittlerweile eine weltweite Servicestruktur aufgebaut. Dabei beginnt der Support bereits, bevor eine Maschine in Betrieb geht. Die Frage, wie kostenbewusst und effizient die Produktion sein wird, fängt schon bei den gewünschten Eigenschaften der Tablette sowie bei der Absatzplanung des Kunden an.

So kann z.B. auf Basis der Tablettenform und der geplanten Ausbringungsmenge präzise ermittelt werden, welche Tablettenpresse am besten geeignet ist. Mit 15 verschiedenen Maschinentypen hat Fette Compacting ein breites Portfolio entwickelt. Welche der Maschinen optimal zu den jeweiligen Anforderungen passt, lässt sich damit relativ leicht eingrenzen. Komplizierter wird es, wenn Detailfragen zur Stempelform, zu den Presswerkzeugen und zum Prozess Equipment hinzukommen. Jede Feineinstellung kann hierbei große Auswirkungen auf die Produktion haben. Spätestens an dieser Stelle ist eine Beratung durch den Maschinenhersteller zu empfehlen.

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