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Ineratec bietet modulare chemische Anlagen für Power-to-X- und Gas-to-Liquid-Anwendungen an und liefert nachhaltige Kraftstoffe sowie chemische Produkte: Wasserstoff aus erneuerbarem Strom und Treibhausgase wie CO2 werden in E-Kerosin, CO2-neutrales Benzin, sauberen Diesel oder synthetische Wachse, Methanol oder SNG umgewandelt. (Bild: Ineratec)
Kooperation für Solarfuels

Benzin aus Licht und Luft: So sollen Solarfuels Wirklichkeit werden

Die Luftfahrt fliegt auf „grünes“ Kerosin: Weil Batterien zu schwer für die benötigte Energiedichte sind, setzt die Fliegerei große Hoffnungen auf „grünes“ Kerosin. Wie das erzeugt werden kann, ist wohlbekannt – doch so richtig kommt die Kombination aus grünem Syngas und Fischer-Tropsch-Verfahren nicht in Gang. Jetzt will eine Kooperation zweier Power-to-X-Pioniere den Weg bahnen und zusammenbringen, was in den Augen der Synfuels-Macher zusammen gehört.

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Bildergalerien

Talkumpulver findet in sehr vielen Indus­trien Anwendung, z.B. in der Automobil­industrie bei Compound-Kunststoffen, der Farben- und Lackindustrie oder kosmetischen Produkten wie Cremes oder Zahnpasta.  (Bild: Copyright (C) Andrey Popov)
Talkumproduktion

Worauf kommt es bei der Anlagenplanung komplexer Mahlprozesse an?

Feinste Pulver nach strikten Spezifikationen herzustellen, ist ein sehr komplexer Prozess. Damit neue sowie modernisierte Anlagen später den hohen Anforderungen entsprechen, muss der Mahlprozess ganzheitlich betrachtet und vorab geplant werden. Doch was tun, wenn Betreiber über keine eigene Engineering-Abteilung verfügen? Ein Beispiel aus der Talkumproduktion zeigt, worauf es ankommt.

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Die zwei errichteten Logistikhallen sind speziell auf die Lagerung von PVC-Produkten und Polypropylen-Kunststoffgranulaten sowie Gefahrstoffen ausgelegt. (Bild: Greiwing)
Logistik

Greiwing expandiert und eröffnet neuen Standort

Ihre neue Niederlassung hat Greiwing logistics for you im südbayrischen Burghausen nach rund 16-monatiger Bauzeit in Betrieb genommen. Dort will man mit rund 80 Mitarbeitern in erster Linie Kontraktlogistik für Kunden aus den nahen Chemieparks in Burghausen und Burgkirchen erbringen. Die Investitionskosten des in zwei separate Abschnitte unterteilten Logistikzentrums beziffert der Logistikspezialist auf 35 Millionen Euro.

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