Grünes Gas, aber sicher: So trägt Wärmebildgebung zur Erkennung und Überwachung von Wasserstoffflammen bei. (Bild: Flir)
Erkennung und Überwachung von Wasserstoffflammen

Feuer und Flamme für Wasserstoff: So werden die „unsichtbaren“ Flammen sichtbar

Alle wollen Wasserstoff – aber ist das nicht gefährlich? Immerhin ist das Gas zwar ungiftig aber hochentzündlich und ein hohes Sicherheitsbewusstsein zentral für den sicheren Betrieb, der Umwelt, Personal und Infrastruktur schützt – Höchste Zeit also, einmal nachzuschauen, was beim Umgang mit Wasserstoff etwa bei Pipeline und Infrastrukturprojekten beachtet werden muss. Welche Technik braucht es, die farblosen H2-Flammen aufzuspüren? Wie werden Wasserstofflecks sichtbar? Und welche konkreten Schritte können schon heute unternommen werden?

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Bildergalerien

Erneuerbare Flüssigkraftstoffe werden auch bei zunehmender Elektrifizierung für den Schwerlast-, Flug- und Schiffsverkehr dringend gebraucht. (Bild: Markus Breig, Amadeus Bramsiepe, KIT)
Szenarien für Markthochlauf

Erneuerbare Kraftstoffe aus Grünen Raffinerien sollen die Verkehrswende bringen

Synthetische Kraftstoffe aus erneuerbaren Energien können dabei helfen, die Klimaziele im Verkehr zu erreichen. Wie viel Refuels tatsächlich benötigt werden und wie die Grünen Raffinerien der Zukunft beschaffen sein müssen, um sie zuverlässig bereitzustellen, wollen Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und ihre Partner jetzt im Projekt Ref4fu herausfinden.

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