Forscher arbeiten daran, Ammoniak effizient für die Energiespeicherung einsetzen zu können. (gemeinfrei)
Energiespeicher

Ammoniak als Kraftstoff – aber ohne den lästigen Geruch

Ammoniak ist nicht nur ein wichtiger Dünge- und Arzneimittel-Baustein. Es ist auch ein gutes Speichermolekül für Wasserstoff, welches etwa in Brennstoffzellen für die Stromerzeugung genutzt werden kann. Für das Zersetzen von Ammoniak zu Wasserstoff und Stickstoff existieren zwar Katalysatoren, doch schon kleinste Mengen Ammoniak verursachen einen penetranten Geruch, sodass oft zusätzliche Katalysatoren im Abgasstrom notwendig sind. Wissenschaftler des KIT wollen nun zusammen mit Partnern in Russland diese Umwandlungskette von Ammoniak zu Wasserstoff verbessern.

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Großtechnische Anlage zur klimaschonenden Chlorproduktion in Krefeld-Uerdingen (Thyssenkrupp)
Energieeffizienz

Thyssenkrupp macht Technologie zur Chlorproduktion noch effizienter

Die Chlorproduktion zählt zu den energieintensivsten Prozessen in der chemischen Industrie. Thyssenkrupp will dies mit der NaCl-SVK-Elektrolysetechnologie ändern. Sie senkt laut den Entwicklern den Energieverbrauch und die indirekte CO2-Emissionen bei der Chlorherstellung im Vergleich zu konventionellen Produktionsverfahren um bis zu 25 %. Ingenieuren des Unternehmens ist es jetzt gelungen, die Technologie sogar noch effizienter zu machen

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 (© phonix_a - Fotolia)
Störfälle, Chemieunfälle und Brände

Von Verschleiß bis zu Management–Versagen: Anlagenstörfälle unter der Lupe

Explosionen, Verpuffungen, Stofffreisetzung. Chemieunfälle sind ein Albtraum für Betreiber, Personal und Ersthelfer. Aber wie kommt es zum Schlimmsten? –  PROCESS untersucht typische Unfälle in Raffinerien und Chemieanlagen. Was ist passiert, was sind die Ursachen und wie kann man sich gegen solche Ereignisse wappnen? Wir werfen einen Blick auf die größten Schadensereignisse des vergangenen Jahres in Deutschland.

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