Chemiker, Werkstoffwissenschaftler und Chemieingenieure der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) entwickeln gemeinsam mit externen Partnern eine neuartige Mikrozelle für die Wasserelektrolyse. (Pixabay)
2,5-Millionen-Euro-Förderung

Nanoröhrchen könnten Wasserelektrolyse effizienter und flexibler machen

Zusammen mit externen Partner haben Wissenschaftler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) eine neuartige Mikrozelle für die Wasserelektrolyse entwickelt. Durch Verwendung von nanostrukturierten Röhrchen statt der herkömmlichen Plattenelektroden zur Spaltung von Wasser in Sauerstoff und Wasserstoff beabsichtigen sie, eine vereinfachte Herstellung, einen flexibleren Einsatz und die Einsparung teurer Edelmetalle zu erzielen.

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Power-to-X (Ptx) beinhaltet verschiedene Technologien zur Speicherung bzw. anderweitigen Nutzung von Strom.  (Fraunhofer Umsicht)
Strom aus erneuerbaren Quellen

Power-to-X-Anlagen sollen Stromnetze entlasten

Durch den wachsenden Anteil erneuerbarer Energien an der Stromversorgung entstehen temporäre und räumliche Unterschiede zwischen Erzeugung und Nachfrage von Strom. Um diese Diskrepanz effizient und kostengünstig zu beheben und die nötige Versorgungssicherheit zu gewährleisten, sind flexible Maßnahmen nötig. Eine Möglichkeit ist, Power-to-X-Anlagen zu integrieren, um das Stromnetz zu entlasten.

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Über ihr Smartphone können Konstrukteure mit der richtigen App an der digitalen Anlage basteln. (Bild: Fotolia; [M]-Anetzberger)
Apps

Die Top-Apps für Verfahrenstechniker

Pumpen über eine Fernbedienung steuern, digitale Anlagen bearbeiten oder ganz einfach den Dampfdruck über die Antoine Gleichung berechnen – all das und noch viel mehr ist mit Smartphones und Tablet-Computern möglich, wenn sich Verfahrenstechniker die passende App herunterladen. PROCESS hat das Angebot an Applikationen für Sie durchforstet und nach Apps Aussschau gehalten, die mehr bieten als eine Übersicht des Produktportfolios.

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 (Romolo Tavani, fosin - Fotolia, [M]-Sahlmüller)
Wasseraufbereitung

Kontinuierlich arbeitende Gegenstrom-Adsorber mit geschlossenem Materialkreislauf 

Für die Wasseraufbereitung ist der Einsatz von Aktivkohle in Festbettadsorbern gängige und bewährte Praxis. Deren Leistung erkauft man sich jedoch mit dem Nachteil einer diskontinuierlichen Fahrweise, einer ausgedehnten Baugröße oder mit der Ausrüstung redundanter Systeme, wenn dies der Betrieb erfordert. Mit der Entwicklung eines kontinuierlich arbeitenden Adsorbers macht Blücher den Einsatz von Aktivkohle und ähnliche Adsorbenzien einfacher, kompakter und effizienter.

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