Naturwissenschaftler, die in Hessen arbeiten, verdienen in der Regel sehr gut.  (gemeinfrei)
Studie: Gehälter für Naturwissenschaftler

Wann Sie mit einem Top-Gehalt rechnen können

Naturwissenschaftlich ausgebildete Spezialisten sind gefragt wie nie: Laut Stepstone Fachkräfteatlas ist die Anzahl der Stellenausschreibungen für das Berufsfeld Naturwissenschaften in den vergangenen fünf Jahren um satte 75 % gestiegen. Am begehrtesten sind Experten aus Bereichen wie Biologie, Chemie, Physik oder Pharmazie in Hamburg, Baden-Württemberg, Berlin, Bayern und Hessen. Doch nicht nur der Standort des Arbeitgebers, sondern auch Branche und Karrierelevel wirken sich maßgeblich auf das Gehalt von Naturwissenschaftlern aus.

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Bei der BASF verdient ein Vorstandsvorsitzender 120-mal so viel wie das durchschnittliche Gehalt eines Mitarbeiters. (gemeinfrei)
DGB Verteilungsbericht 2018

Ungleich wie 1913: So viel verdienen die Topmanager im Vergleich zum Mitarbeiter

Trotz Wirtschaftsboom geht die Schere zwischen arm und reich immer weiter auseinander: Eine Untersuchung von Forschern um den französischen Ökonomen Thomas Piketty ergab, dass die soziale Kluft hierzulande so groß wie vor mehr als 100 Jahren ist. In Zeiten von explodierenden Miet- und Grundstückpreisen sowie drohender Altersarmut geraten auch die teils stark gestiegenen Managergehälter in die Kritik. PROCESS hat sich das Verhältnis zwischen dem durchschnittlichen Gehalt eines Vorstandsmitglieds/Vorstandschefs zum durchschnittlichen Gehalt eines Mitarbeiters u.a. auch bei BASF, Thyssen Krupp, Siemens oder auch Merck angeschaut.

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Auswahl an verschiedenen Katalysatoren aus Likat-Laboren (Nordlicht Likat)
Katalyse im Labor

Chemiker vereinfachen Amin-Synthese

Wenn neben der gewünschten Substanz nur Wasser als Abfallprodukt anfällt und die Ausgangssubstanzen aus erneuerbaren Rohstoffen stammen, ist das eine chemische Reaktion im Sinne der Nachhaltigkeit. Chemiker am Leibniz-Institut für Katalyse (Likat) in Rostock haben ein solches Verfahren nun für die Synthese von Aminen entwickelt.

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Dr. Falk Schulze-Küppers mit der neuen Gastrennmembran an deren Oberflächend die Katalysator-Schichten aufgebracht sind. (Forschungszentrum Jülich / T. Schlößer)
Synthetische Kraftstoffe

Bringt der 3D-Druck den Durchbruch für Synthetische Kraftstoffe aus CO2?

Bringt die Co-Elektrolyse synthetische Kraftstoffe und Chemikalien auf CO2- und Wasserbasis? An dieser Vision arbeitet das Projekt Prometheus des Forschungszentrum Jülich mit WZR Ceramic Solutions sowie der Aristoteles-Universität Thessaloniki und dem Mineralölunternehmen Hellenic Petroleum. Jetzt wollen die Forscher mittels 3D-Druck einen Membranreaktor für die Herstellung synthetischer Kraftstoffe mit extradünnen Zellen entwickelt haben, der deutlich effizienter und günstiger sein als bisherige Anlagen sein soll.

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Steril-/Reinraumtechnik

Hart zum Keim, sanft zum Produkt

Sterilisationsverfahren sollen das Produkt schonen und Bakterien, Pilze, Viren und Sporen effektiv abtöten. Lange etabliert sind „nasse“ und „trockene“ Verfahren, die Wasserstoffperoxid nutzen, allerdings für empfindliche pharmazeutische Produkte oder medizinische Geräte und verpackte Implantate nur bedingt nutzbar sind.

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