Nobelpreisträger Professor Steven Chu von der Stanford University stellte seinen Plenarvortrag unter den Titel „Energie, Klimawandel und wie der Übergang zu einer nachhaltigen Welt gelingt“. (BASF SE)
Energie für die Zukunft

Kann die Chemie den Klimawandel stoppen?

Hält die Chemiebranche den Schlüssel zur Lösung der weltweiten Energiefrage in der Hand? Wie können innovative Möglichkeiten zur Speicherung und nachhaltigen Nutzung von Energie aussehen und welche Wege führen zu einer energieeffizienten Chemieproduktion. 600 Experten suchten auf dem Energiesymposion der BASF nach Antworten.

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Prof. Dr. Uli Paetzel, seit 2016 Vorstandsvorsitzender von Emschergenossenschaft und Lippeverband, ist seit Januar 2019 Präsident der DWA. (EGLV/Klaus Baumers)
Exklusiv-Interview mit Prof. Dr. Uli Paetzel (DWA)

Ob Gülle oder Arznei im Wasser – die Menge macht das Gift

Mit einem jährlichen Politikmemorandum artikuliert die DWA (Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall) Forderungen zu Themen aus den Bereichen Wasser- und Abfallwirtschaft sowie Bodenschutz. PROCESS hat einige der Punkte aufgegriffen und den Präsidenten der DWA um Konkretisierungen dazu gebeten – seit Januar 2019 ist das Prof. Dr. Uli Paetzel, Vorstandsvorsitzender von Emschergenossenschaft und Lippeverband. Fazit der Redaktion: Wir alle müssen „im Kopf umparken“ (dank an das Opel-Marketing für diese schöne Formulierung).

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Ob Rohrbündel, Platten-, Block- oder Nutbauweise: Es gibt für jede Anwendung den passenden Wärmetauscher-Typ. (© AlexZel/Fotolia.com. Collage: PROCESS)
Wärmetauscher aus Graphit: Die Übersicht

Graphit-Wärmetauscher im Vergleich: Der Richtige für jeden Job

Wärmeübertrager für Düngemittel, Pigmente, Pharmazeutika oder Chemikalien – in einer Vielzahl von Herstellungsprozessen kommen hochkorrosive Medien zum Einsatz. Das stellt höchste Anforderungen an das Prozessequipment: Materialien wie Graphit sind daher eine hervorragende Lösung für zuverlässige, sichere und hoch effiziente Wärmetauscher. Dabei bieten sich, je nach Prozess, verschiedene Baumformen an.

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Geopolitische Konflikte sowie potentielle Krisenherde wirken sich bei einer Eskalation negativ auf die Weltwirtschaft aus. (© Adam Gregor - Fotolia)
Studie: Konfliktherde

Potenzielle Konfliktherde beeinflussen die Weltwirtschaft negativ

Der Ölpreisverfall reißt Löcher in die Staatskassen diverser Erdölexporteure. Die Insolvenzprognose für Russland wurde für 2015 auf 30 % angehoben. Zudem wird eine starke Rezession von -5,5 % erwartet. Weitere potentielle Konfliktherde bergen die bevorstehenden Wahlen in Ländern wie Sri Lanka, Birma, Argentinien, Thailand und der Türkei sowie in den EU-Ländern Spanien, Portugal und Großbritannien.

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