Um wirtschaftlich nutzbare Verbindungen zu gewinnen, müssen die extrem stabilen Kohlenstoff-Sauerstoff-Bindungen im CO2 aktiviert werden.  (Bild: frei lizenziert)
Olefine aus CO2 und H2

Grüne Chemie unter fluktuierenden Bedingungen

Forscher am Leibniz-Institut für Katalyse entwickeln Verfahren, um aus dem Klimagas CO2 wertvolle Rohstoffe wie Alkohole und Treibstoffe zu gewinnen. Im Rahmen eines DFG-Schwerpunktprogramms untersuchen sie die Möglichkeit, diese Prozesse auch unter variablen Energiebedingungen stabil zu halten, ein wichtiger Faktor, wenn regenerative Energiequellen genutzt werden.

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0114215642 (Bild: frei lizenziert)
Mission Energy Hunting

Auf der Jagd nach dem verlorenen Schatz ungenutzter Energie

Jack Hunters „Die Jagd nach dem verlorenen Schatz“ aus der US-Filmreihe von 2008 würde heute wohl umgeschrieben werden müssen – denn wenig ist wertvoller als Energie. Und die geht in fast jedem Industrieunternehmen verloren – verpufft als Abwärme, wird zu viel verbraucht oder verschwendet in nicht optimierten Prozessen. Darum hat Alfa Laval die „Mission Energy Hunting“ ins Leben gerufen: Mit Spezialisten für Energieeffizienz, die Quellen für Energieverluste finden und Wege aufzeigen, diese Energie wieder nutzbar zu machen. Zum Beispiel Abwärme...

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Bildergalerien

Trotz großer und kleiner Elektrolyseprojekte: Deutschland kann (und wird) seinen Wasserstoffhunger alleine nicht stillen können, zeigen Studien. (Bild: Nouryon)
Wasserstoff

Wasserstoff mit Stammbaum? Warum Deutschland seinen Bedarf nicht (selbst) decken kann

Alle wollen Wasserstoff – aber nicht irgendwelchen: Grün soll das Gas der Zukunft sein und möglichst ohne die immense Transportinfrastruktur von Öl- und Gasprodukten auskommen. Ob das etwas wird? Eine neue Umfrage der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (Acatech) und der Dechema zeigen das Potenzial, aber auch die Schwierigkeiten der Technologie. Eines stünde jedenfalls schon heute fest: Der Bedarf sein gigantisch. Und: Er übersteigt die deutschen Möglichkeiten bei Weitem...

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Alles grün, alles digital? Der Digitale Zwilling soll in Zukunft auch die Umweltbilanz von Produkten und Dienstleistungen umfassen. (Bild: frei lizenziert)
Der CO2-Fußabdruck wird digital

(CO2-)Rucksack-Reise: Ein Digitaler Zwilling für den ökologischen Fußabdruck

Warum Sie den Fußabdruck Ihrer Produkte kennen müssen und wie der Digitale Zwilling dabei hilft: Die EU macht Ernst – in Zukunft könnte nahezu jedes produzierende Unternehmen in der Pflicht stehen, über die Ökobilanz ihrer Produkte und Dienstleistungen Rechenschaft abgeben zu müssen. Für die Chemie bedeutet das enorme Mehraufwände – gilt es doch, alle Schritte in der Wertschöpfungskette genau zu berechnen. Ohne Digitalisierung wird es wohl nicht gehen...

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