Bis 2040 sind weltweit 213,5 Gigawatt Elektrolyseur-Kapazitäten geplant. (gemeinfrei)
Studie von Aurora Energy Research

1000-facher Kapazitätsanstieg bei Wasserstoffelektrolyse bis 2040 prognostiziert

Bis 2040 sind weltweit 213,5 Gigawatt Elektrolyseur-Kapazitäten geplant, 1000-mal so viel wie die derzeit in Betrieb befindlichen 0,2 Gigawatt. Deutschland bleibt attraktivster Markt für Investitionen in emissionsarmen Wasserstoff, aber auch in Italien, Polen und Großbritannien gibt es neue ambitionierte Planungen und Strategien, zeigt eine Studie von Aurora Energy Research.

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Bildergalerien

Dawit T. Filmon, Mitarbeiter von Prof. Nicolas Plumere, Professur für Elektrobiotechnologie am TUM Campus Straubing für Biotechnologie und Nachhaltigkeit, hält einen Ausgangsstoff für die Seitenketten des schützenden Polymers in seinen Händen. (Jan Winter / TUM)
Wasserstoffforschung

Platinfreier Biokatalysator: Ein Enzym könnte der Wasserstoffwirtschaft Schwung verleihen

Einen Traum der Energiewirtschaft könnte ein Enzym wahr werden lassen: Effizient kann es sowohl aus Strom Wasserstoff erzeugen, als auch Wasserstoff in Strom umwandeln. Zu seinem Schutz ist das Enzym in ein Polymer eingebettet. Ein internationales Forschungsteam mit maßgeblicher Beteiligung von Wissenschaftlern der Technischen Universität München (TUM) hat das System jetzt im renommierten Wissenschaftsjournal Nature Catalysis vorgestellt.

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Das Projekt Hypat identifiziert erstmals umfassend mögliche Partnerländer Deutschlands in einer zukünftigen Wasserstoffwirtschaft. (gemeinfrei)
Globaler H2-Potenzialatlas

Wasserstoffatlas: Wo sind die besten Standorte für die grüne Wasserstoffwirtschaft der Zukunft?

Deutschland wird auch langfristig auf Energie-Importe angewiesen sein, unter anderem muss es einen Großteil des grünen Wasserstoffs und seiner Syntheseprodukte aus wind- und sonnenreichen Weltregionen importieren. Das Projekt Hypat unter Leitung des Fraunhofer ISI entwickelt einen umfassenden, globalen Wasserstoffatlas, wie er in der deutschen Nationalen Wasserstoffstrategie (NWS) gefordert wird.

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