Wer digital werden will, muss den Menschen mitnehmen. (Pugun & Photo Studio )
Smart Process Manufacturing Kongress

Wind of Change: Wie Bayer digital werden will

Digitalisierung und Nachhaltigkeit gehören bei Bayer zusammen. Was bei dem Unternehmen auf der digitalen Agenda steht, wie sich Produktionsprozesse durch die digitale Transformation ändern, und welche Rolle der Bereich Engineering and Technology bei der Umsetzung spielt: Das Interview mit Dr. Stefan Krämer, Head of Process Performance Improvement und Dr. Kai Wellner, Zweiter Betriebsleiter bei Bayer Crop Science in Dormagen, gibt einen Vorgeschmack auf den Vortrag beim Smart Process Manufacturing Kongress am 3. Mai im Vogel Convention Center in Würzburg.

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Dunkle Wolken über der Chemie: Mit dem Überfall Russlands auf die Ukraine ist der Zweckoptimismus der Branche Makulatur. (gemeinfrei)
Chemieindustrie warnt vor Rezession

Zurück auf Null: Mit dem Ukraine-Krieg kippt die Stimmung in der Chemieindustrie

Jahr für Jahr das Gleiche: Zahlen, die besser sein könnten. Appelle an die Politik. Und dann auch noch die Corona-Pandemie mit ihren Lockdowns, Lieferproblemen und Wirtschaftsverwerfungen. Doch das ist 2022 selbstverständlich nur am Rande wichtig – der russische Überfall auf die Ukraine ändert alles. Die Stimmung in der Industrie kippt und wischt bisherige Voraussagen vom Tisch. Jetzt müsse alle Industriepolitik auf den Prüfstand, erklärt der VCI.

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Bildergalerien

Schwieriger ist die Aufbereitung immer dann, wenn es um vermischte Kunststoffabfälle geht.  Hahn Kunststoffe bereiten rund 50.000 Tonnen Abfälle pro Jahr aus der Mischfraktion auf. (Bild: Manuel Hauptmannl)
Marktwissen zur K 2019

Kunststoffmarkt im Umbruch

Im Vorfeld der K 2019 hat die europäische Kunststoffindustrie an mehreren Fronten zu kämpfen: Die Wirtschaft bewegt sich insgesamt auf einem gleichbleibenden Niveau, der Brexit sorgt für Unruhe, wichtige traditionelle Exportmärkte wanken und eine zunehmend drastischere Einstellung der Verbraucher gegenüber Kunststoffverpackungen führen zu Unsicherheiten.

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Die jetzt in den Größen 800 und 1250 erhältliche Voith Turbobelt-TPXL-Baureihe benötigt bei gleicher Kraftübertragung nur halb so viel Bauraum wie eine herkömmliche Kupplung. (Bild: Voith/Hasselblad H6D)
Antrieb für Gurtförderer

Überzeugt durch halb so viel Bauraum – Turbokupplung-Baureihe erweitert

Mit ihrem hydrodynamischen Antriebsprinzip ist die Turbobelt-TPXL-Kupplungsfamilie von Voith seit Jahren ein fester Bestandteil des Bergbaus. Das Kupplungsportfolio wurde erweitert und umfasst Versionen für 500 kW, 800 kW und125 kW. Die neuen Größen Turbobelt 800 TPXL und Turbobelt 1250 TPXL eröffnen mit einem Nenndrehmoment von 1600 Nm bis 7960 Nm ein erweitertes Anwendungsspektrum.

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