Die Autorin: Dr. Kathrin Rübberdt, Bereichsleiterin Wissenschaft & Industrie, Dechema (Dechema)
Dechema-Forum

„New Normal“ oder steter Wandel?

Die Corona-Pandemie hat Homeoffice – zumindest für „Büroarbeiter“ zum neuen Normal gemacht. Jetzt geht die Pandemie dem Ende zu und es wird viel diskutiert über die Frage, welche Auswirkungen die Corona-Erfahrungen auf unsere künftigen Arbeitsbedingungen haben werden. Eine Befragung gibt Auskunft, wie es in der Chemiebranche aussieht. Am 11. Mai 2022 werden die Ergebnisse vorgestellt.

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Bildergalerien

Bei einem Stellflächengefriertrockner wird das Produkt  in Schalen oder in Vials auf den Stellflächen platziert. (Bilder: Genevac)
Gefriertrocknung Teil 1

Grundlagen der Gefriertrocknung

Mithilfe der Gefriertrocknung lassen sich thermolabile Materialien wie z.B. Proteine, Mikroorganismen, pharmazeutische Wirkstoffe, Gewebe und Plasma haltbar machen. In einer dreiteiligen Folge berichten wir über Grundlagen, Entwicklungen und Optimierung des Verfahrens. Lesen Sie hier Teil eins über die physikalischen Hintergründe zur Sublimation, eine Übersicht über die relevanten Komponenten einer Gefriertrocknungsanlage und das richtige Einfrieren.

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Der Evonik-Anlagenführer David Fuchs füllt im Schutzanzug Metallpulver ein. Aus Edelstahlpulver gedruckte Reaktoren sind laut Evonik ein Novum in der chemischen Industrie.
  (Bild: Ramon Haindl)
Additive Fertigung

3D-Druck für die Prozessindustrie: „Form follows Function“

Das neue Corona-Virus beflügelt derzeit das öffentliche Image des 3D-Drucks in ungeahnter Weise: Wer mit dieser Technologie Schutzmasken und Ventile für Beatmungsgeräte anzubieten vermag, dem ist allgemeine Wertschätzung gewiss. Vergleichsweise eher still sammelt die additive Fertigung aber auch in der Prozessindustrie aktuell Bonus-Punkte. Attraktive Entwicklungen (u.a. bei Thaletec, BASF, Evonik) lassen vermuten, dass der 3D-Druck den Ersatzteile-Markt revolutionieren wird

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