Die BAM arbeitet an einem innovativen Sensorsystem, das fäkale Verunreinigungen direkt vor Ort nachweisen kann – eine wichtige Maßnahme für sauberes Wasser weltweit.  (Bild: BAM )
Trinkwasser-Analyse

Innovatives Sensorsystem für die Trinkwasser-Analyse in Echtzeit

Es klingt wenig appetitlich: Weltweit ist das Trinkwasser von etwa zwei Milliarden Menschen weltweit mit Fäkalien verunreinigt, sagt die WHO. Entsprechende Keime kommen – zum Glück deutlich seltener – auch in deutschen Trinkwasserproben vor. Deshalb entwickelt die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) entwickelt in einem EU-Projekt eine Methode, um derartige Verunreinigungen im Trinkwasser schnell nachzuweisen.

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Die einfachen Drag&Drop-Elemente von "Delta Workflow Management" unterstützen Benutzer bei der Rezepterstellung und Automatisierung von Arbeitsabläufen, die den Standards einer guten Herstellungspraxis entsprechen. (Bild: Emerson)

Life Sciences: Emerson-Software optimiert pharmazeutische Entwicklung 

Emerson gibt die Einführung von "Deltav Workflow Management" bekannt, einer Software für Life-Sciences-Unternehmen in der Frühphase der Entwicklung. Mit der Software erweitert Emerson die Fähigkeiten der sich weiterentwickelnden "Deltav"-Automatisierungsplattform und bietet skalierbarere Optionen, um den Anforderungen kleinerer Innovatoren im Bereich Biowissenschaften gerecht werden. Deltav Workflow Management bietet Unternehmen mit begrenzter IT-Infrastruktur eine Cloud-basierte Software-as-a-Service-Lösung für einfache Rezepterstellung und -ausführung sowie elektronische Datenerfassung.

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Bildergalerien

So funktioniert Ameisensäure als Speichersystem für Wasserstoff. (Bild: Forschungszentrum Jülich/ C. Reisen)
Grüner Wasserstoff

Katalysator ebnet den Weg für nachhaltige Energie

Ein innovativer Katalysator könnte die Nutzung von Wasserstoff als klimafreundliche Energiequelle erleichtern. Forschende aus Aachen, Mülheim und Jülich setzen auf Ameisensäure und Methylformiat als effiziente Wasserstoffträger. Ihre Lösung: ein stabilisierter Ruthenium-Phosphor-Katalysator, der Wasserstoff zuverlässig freisetzt – ein vielversprechender Schritt in Richtung CO2-neutraler Energieversorgung.

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Bei der Eröffnung des Spezialgasewerks (v.l.n.r.): Stefano Innocenzi (Business President Region Europe West, Linde), Dr. Oliver Pfann (Senior Vice President EMEA, Linde), Annegret Harms (3. Bürgermeisterin Unterschleißheim) und Staatsminister Dr. Florian Herrmann. (Bild: Linde GmbH)
Digitalisierungskonzept

Spezialgase: Linde eröffnet automatisiertes Werk

Performance, bessere Prozesstransparenz und effizientere Flächennutzung: Mit einem neuen digitalisierten Konzept setzt Linde am Standort Unterschleißheim bei München neue Maßstäbe bei der Produktion und Intralogistik von Spezialgasen. Am 28. Februar 2024 wurde das vollautomatisierte Werk für Spezialgase im Beisein von Staatsminister Dr. Florian Herrmann, Leiter der bayerischen Staatskanzlei, eröffnet.

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