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Das Ziel muss es sein, riesige Müllberge durch Kunststoffabfälle zu vermeiden. (Bild: gemeinfrei)
Kunststoffe der Zukunft

Kein Plastik ist auch keine Lösung

Kunststoffe sind vielseitig, leicht und nahezu grenzenlos einsetzbar. Aber Polymere stehen zunehmend in der Kritik. Die Reaktionen darauf sind gesetzliche Vorgaben wie Verkaufsverbote für Einwegprodukte, Recyclingquoten und Selbstverpflichtungen der Industrie. Aber: Um das „Plastikproblem“ wirklich zu lösen, braucht es weitergehende Ansätze, die auf Innovation und nachhaltige Alternativen setzen. Hier ist die Chemiewirtschaft gefordert, ihren Beitrag zu leisten. Richtig verwendet, kann das Material sogar einen Beitrag zum Umweltschutz leisten.

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Prof. Dr. rer. nat. Ingolf Voigt, Stellvertretender Institutsleiter, Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS (Bild: IKTS / Juergen Loesel)
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„Wir müssen in die Membranentwicklung investieren“

Die Natur macht uns vor, was Membranen alles bei der Trennung von Stoffen leisten können. Membrantechnologien sind effizient und energiesparend. Grund genug, deutlich mehr in Membranverfahren zu investieren, meint Prof. Dr. rer. nat. Ingolf Voigt, Stellvertretender Institutsleiter, Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS.

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