Viele Industrieanlagen betrachten Kühlung und Heizung als separate, voneinander getrennte Systeme. Durch den Übergang zu einem einheitlichen Thermomanagement-Ansatz können Unternehmen erhebliche Vorteile in Bezug auf Effizienz, Nachhaltigkeit und Leistung erzielen. (Bild: frei lizenziert)
Thermisches Management in Industrieprozessen

Heizen und Kühlen neu denken: Effizienzient von Silos zu Systemen

Die meisten Anlagen behandeln die Kühlung und Heizung nach wie vor als getrennte, eigenständige Systeme. Dieses veraltete Denken führt zu Energieverschwendung, höheren Emissionen und unnötigen Kosten. Durch den Wechsel zu einem thermischen Management, bei dem Wärme und Kälte Teil desselben Energiesystems sind, können Unternehmen enorme Effizienz-, Nachhaltigkeits- und Leistungsgewinne erzielen.

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PFAS sollen strenger reguliert werden. Doch für die Unterklasse der Fluorpolymere wünschen sich Industrievertreter eine Ausnahme. Eine Metaanalyse fasst die Gründe zusammen (Symbolbild). (Bild: KI-generiert / Gemini)
Spectaris plädiert für Ausnahme

Geht die PFAS-Beschränkung zu weit?

Während das PFAS-Beschränkungsverfahren nach der REACH-Verordnung läuft, äußern Industriekreise Bedenken: ein Pauschalverbot sei nach wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht zu rechtfertigen. So plädiert etwa der Industrieverband Spectaris dafür, die Stoffgruppe der Fluorpolymere gesondert zu behandeln. Eine neue Meta-Analyse unterstützt diesen Ansatz.

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