Hytra ist das erste Wasserstoff-Pilotprojekt aus der Export-Initiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMUV).  (Bild: Fraunhofer IWU)
Wasserstoffprojekt in Afrika für Afrika

Projekt Hytra: Lokal produzierter Wasserstoff für Afrika

Mit dem Projekt Hytra legen das Fraunhofer IWU und weitere Partner einen wichtigen Grundstein, um mit Wasserstoff eine Brücke zwischen Afrika und Europa zu bauen. Anders als bei den Megawatt- und Gigawatt-Projekten großer Investoren ist dieses Vorhaben auf eine Nutzung von Wasserstoff in Afrika ausgelegt. Dadurch soll vor Ort Akzeptanz geschaffen und Wertschöpfung durch diese neuartige Technologie ermöglicht werden.

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Bildergalerien

Im Femtosekundenlabor werden dafür alle Proben sowohl mit einer Terahertz-Methode (OPTP) als auch mit Mikrowellenspektroskopie (TRMC) untersucht. Beide Messmethoden ermöglichen Aussagen zu Beweglichkeit und Lebenszeit der Ladungsträger. (Bild: Markus Schleuning /HZB)
Grüner Wasserstoff

Solarer Wasserstoff: Fortschritt in der Optimierung von Metalloxiden für die Wasserstoffproduktion

Metalloxide eignen sich theoretisch ideal als Photoelektroden für die direkte Erzeugung von Wasserstoff mit Sonnenlicht. Forschern gelang es nun erstmals, die Transporteigenschaften der Ladungsträger in unterschiedlichen Metalloxiden über einen Zeitbereich von neun Größenordnungen zu ermitteln. Dabei zeigte sich, wie Ladungsträger festgehalten werden oder ganz verloren gehen und wie sich diese Effekte verringern lassen.

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Die chemische Umsetzung: Ein viergliedriger Molekülring (Bicyclobutan, BCB) wird in einen größeren, zudem aromatischen Ring (Thiophen) eingefügt. Dadurch entsteht ein strukturell komplexes bizyklisches Ringsystem (oben: schematische Darstellung; unten: chemische Formeln). (Bild: WWU – AG Glorius)
Neuer Ansatz in der Molekülchemie

Chemiker entwickeln neues Verfahren zur Herstellung ringförmiger Moleküle

Forscher haben eine innovative Methode entwickelt, die es ermöglicht, Ringsysteme innerhalb von Molekülen gezielt zu verändern. Durch den Einsatz von Photokatalyse konnte ein kleinerer Ring in einen größeren, aromatischen Ring eingefügt werden. Diese Leistung hat das Potenzial, die Arzneimittelproduktion effizienter zu gestalten und neue Wirkstoffstrukturen zu ermöglichen.

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