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Woher soll der Strom von morgen kommen? Schaut man sich die Fraunhofer zahlen an, kommt alles Gute wohl von oben. (Fraunhofer ISE)
Energieeffizienz

Wasserstoff, Wärmepumpe, Power-to-X: So hält das Fraunhofer ISE die Klimaziele für erreichbar

Was noch vor kurzem kaum möglich schien, ist eingetroffen: Die EU will bis 2030 ihre CO2-Emissionen um 55 % (gegenüber 1990) senken – und bis 2050 sogar auf Null. Eine Mammutaufgabe, bleibt doch für den ersten Teil der Transformation lediglich ein knappes Jahrzehnt. Die bange Frage, die sich da nicht zuletzt den energieintensiven Industrien stellt, ist klar: Kann der Change gelingen?

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Bildergalerien

Siemens und Bentley Systems entwickeln den ersten digitalen Zwilling in der petrochemischen Industrie Indonesiens für Chandra Asri, den größten integrierten Petrochemiekomplex des Landes.  (Chandra Asri)
Strategische Allianz zwischen Bentley und Siemens

Think big, implement small and scale fast - Wie Digitalisierung gelingt

Gerade erst hat Bentley an der US-Technologiebörse NASDAQ zur Freude aller Aktionäre ein erfolgreiches Börsendebüt hingelegt. Rückenwind auch für die strategische Allianz mit Siemens, die 2016 startete, um die digitale Transformation auch in der Prozessindustrie voranzubringen. Im Exklusivinterview mit Carsten Gerke (Bentley) und Tobias Hennchen (Siemens) verraten die beiden Manager, warum der digitale Zwilling einer Anlage nicht immer perfekt sein muss und wie Plantsight EPCs neue Servicemodelle ermöglicht.

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In Duisburg wollen Thyssenkrupp und Steag einen Elektrolyseur zur Wasserstoffproduktion betreiben. (euroluftbild.de/Hans Blossey)
Wasserstoffprojekt/Dekarbonisierung

Grüner Wasserstoff für grünen Stahl? So will der Pott zum H2-Hub werden

Die kürzlich verabschiedete Wasserstoffstrategie macht es überdeutlich: H2 muss her. Eine Branche, die davon besonders profitieren will, ist die Stahlindustrie, könnte der emissions-intensive Sektor doch mit der sogenannten Direktreduktion die Abhängigkeit von fossilem Kohlenstoff deutlich reduzieren. Dafür braucht es Elektrolyseure: Einen solchen will Thyssenkrupp gemeinsam mit Steag in Duisburg betreiben. Gut, dass die Stahlkocher selbst die entsprechenden Technologien im Portfolio haben.

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