Der Wikipedia-Globus aus dem 3D-Drucker (Foto: commons.wikimedia.org/Dmgultekin (CC BY-SA 3.0))
3D-Druck

Ich druck mir die Welt, wie sie mir gefällt

Der Druck in 3D gilt manchen als die Technologie der Zukunft. Enthusiasten meinen, das ganze industrielle Gefüge müsste bald von Grund auf neu gestaltet werden. Eine dritte industrielle Revolution läutet die Technologie vielleicht nicht ein, aber schon heute wird sie in sehr vielen Bereichen von der Medizin bis zur Mode erfolgreich eingesetzt. Dabei ist das Potenzial noch lange nicht erschöpft.

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Ob Zahncremes, Deos oder Peelings – viele Kosmetikprodukte enthalten solche Mikroplastik-Partikel als „sanfte Abrasiva“ also Schleifmittel. (Stephan Glinka / BUND)
Mikroplastik in Hautpflegeprodukten

Cellulose statt Mikroplastik: Biologisch abbaubare Alternative für Kosmetik

Nach wie vor wird in kosmetischen Pflegeprodukten Mikroplastik eingesetzt, obwohl die umweltschädigenden Folgen hinlänglich bekannt sind. Winzige Mikroplastik-Partikel, die in Peelings und anderen Hautpflegeprodukten als „sanfte Abrasiva“ (Schleifmittel) dienen sollen, gelangen über die Abwassersysteme ins Meer und schließlich in unsere Nahrungskette. In einem Forschungsprojekt hat das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS gemeinsam mit Partnern Materialien getestet, die Mikroplastik in Kosmetikprodukten ersetzen können und biologisch abbaubar sind. Im Fokus: Partikel aus Cellulose.

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Hersteller, Integratoren und Anwender müssen bei der Dokumentation auch Security-Faktoren berücksichtigen.  (Bild: Hima Paul Hildebrandt)
Security

Cyber-Security in der industriellen Automation

Die Netzwerke der Unternehmens-IT und der industriellen Automation wachsen immer mehr zusammen, sodass sich die Gefahr von Cyber-Attacken auf Anlagen erhöht. Zwar gibt es derzeit keinen Standard für Cyber-Security, dennoch muss diese gewährleistet sein. Lesen Sie, wie sich Systeme und Anlagen schützen lassen.

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