Die neue Software Teamcenter Carbon Footprint Calculator zeigt den Kohlenstoff-Fußabdruck für Energie. (Bild: Siemens)
Software

CO2-Fußabdruck in der Entwicklungsphase messen

Mit einer neuen Software will Siemens Design-, Engineering- und Fertigungsunternehmen bei der Dekarbonisierung unterstützen. Um den Zugang zu aktuellen CO2e (CO2-Äquivalente)-Emissionsdaten für Materialien und Energien zu ermöglichen, arbeitet Siemens Digital Industries Software mit dem Climate-Tech-Unternehmen Sustamize zusammen.

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Soll die Ammoniak-Produktion grün(er) machen: Blauer Wasserstoff, hier in einer Air-Products-Anlage in Kanada. (Bild: Air-Products)
Ammoniak dank grünem/blauen Wasserstoff

Ammoniak wird grün(er): Warum Wasserstoff Ursache und Lösung des CO2-Problems ist

Ammoniak ist, trotz seines unangenehmen Geruchs, eine der wichtigsten und meistproduzierten Basischemikalien der Welt. Das Gas ist nicht nur als Grundstoff für Düngemittel begehrt, sondern aus der Produktion sämtlicher Stickstoffverbindungen nicht wegzudenken. Die Produktion ist jedoch mit enormen CO2-Emissionen verbunden, insbesondere durch die Wasserstoffproduktion im Dampfreformer. Das es auch anders ginge, zeigt eine Studie der Dechema: Packt man den Ammoniak-Stier bei den Wasserstoff-Hörnern, ließen sich 19 Prozent der anfallenden Emissionen einsparen.

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Bildergalerien

Die Standorte der Chemie leiden unter hohen Strompreisen.  (Bild: ri - stock.adobe.com)
Energieversorgung

Wie sicher ist die Stromversorgung der deutschen Prozessindustrie? Blackout, Brownout – oder doch alles halb so wild?

Der Winter steht vor der Tür und in der Industrie geht das Schreckgespenst des Blackouts um. Nur keine Panik, sagen Experten der Kopernikus-Projekte. Warum der Gasekonzern Linde sich um den Strompreis mehr Sorgen macht als um die Versorgungssicherheit. Und warum Netzbetreiber Tennet das deutsche Stromnetz für eines der sichersten der Welt hält.

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