Alles grün, alles digital? Der Digitale Zwilling soll in Zukunft auch die Umweltbilanz von Produkten und Dienstleistungen umfassen. (Bild: frei lizenziert)
Der CO2-Fußabdruck wird digital

(CO2-)Rucksack-Reise: Ein Digitaler Zwilling für den ökologischen Fußabdruck

Warum Sie den Fußabdruck Ihrer Produkte kennen müssen und wie der Digitale Zwilling dabei hilft: Die EU macht Ernst – in Zukunft könnte nahezu jedes produzierende Unternehmen in der Pflicht stehen, über die Ökobilanz ihrer Produkte und Dienstleistungen Rechenschaft abgeben zu müssen. Für die Chemie bedeutet das enorme Mehraufwände – gilt es doch, alle Schritte in der Wertschöpfungskette genau zu berechnen. Ohne Digitalisierung wird es wohl nicht gehen...

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Bildergalerien

Um wirtschaftlich nutzbare Verbindungen zu gewinnen, müssen die extrem stabilen Kohlenstoff-Sauerstoff-Bindungen im CO2 aktiviert werden.  (Bild: frei lizenziert)
Olefine aus CO2 und H2

Grüne Chemie unter fluktuierenden Bedingungen

Forscher am Leibniz-Institut für Katalyse entwickeln Verfahren, um aus dem Klimagas CO2 wertvolle Rohstoffe wie Alkohole und Treibstoffe zu gewinnen. Im Rahmen eines DFG-Schwerpunktprogramms untersuchen sie die Möglichkeit, diese Prozesse auch unter variablen Energiebedingungen stabil zu halten, ein wichtiger Faktor, wenn regenerative Energiequellen genutzt werden.

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Ergebnisse der Strömungssimulation (Bild: Hydac)
Schmieröl Strainer

Ein Minimum an Öl für die Schmierung, ein Maximum an Nachhaltigkeit

Bewegte Teile müssen geschmiert werden - soweit so gut. Doch der Schmierölbedarf für Pumpen, Kompressoren und Turbinen wird in nachhaltigkeitsbewegten Zeiten zum Problem: Die im Öl mitgeführte Luft muss entweichen, wofür die kleinen Gasblasen viel Zeit benötigen. Daher sind die Ölmengen im Tank ein Vielfaches des Teils in der Anlage. . Dabei ginge es auch anders: Die passende Technologie kann helfen, Verweildauern zu verkürzen und so Öl und Energie zu sparen – aber nur, wenn die Fluidik stimmt.

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