Partikelgrößenmessung

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Bei der Entwicklung von Imaging-Techniken in diesem Zusammenhang haben sich Geräteentwickler darauf konzentriert, die Erhebung der erforderlichen Daten für den Anwender zu vereinfachen, damit Methoden in einfacher und zugänglicher Form optimiert werden können. Mithilfe von Inline-Imaging-Systemen können Analysten in Echtzeit verfolgen, wie sich eine Probe während des Dispersionsprozesses verändert, um schnell den Punkt zu finden, an dem eine vollständige Dispergierung erreicht ist, und so eindeutig zwischen dem Aufbrechen von Agglomeraten und Partikeln sicher unterschieden werden kann.

Bildergalerie

Fallstudie mit Inline-Imaging-Technologie

Die folgende Fallstudie veranschaulicht diesen Ansatz und zeigt den Nutzen eines kürzlich auf den Markt gebrachten Zusatzgeräts für Inline-Partikel-Imaging (Hydro Sight) bei der Methodenentwicklung, aber auch zur Interpretation der Partikelgrößendaten.

Eine Probe pulverisierten Toners wurde in entionisiertem Wasser mit einem Tensid vordispergiert und dann in die Nassdispergiereinheit eines Laserbeugungssystem gegeben (Mastersizer 3000), um eine umfassende Dispergierung zur Partikelgrößenmessung zu erreichen.

Abbildung 1 (siehe Bildergalerie) zeigt ein Inline-Bild der Probe und die zugehörigen Partikelgrößenverteilungsdaten in einem frühen Stadium des Dispersionsprozesses. An diesem Punkt hat die Rühr- und Pumpwirkung der Dispergiereinheit soeben begonnen, locker gebundene Agglomerate zu lösen. Restagglomerate sind sowohl im Bild, als auch in den Partikelgrößenverteilungsdaten deutlich erkennbar.

Mit fortschreitender Dispergierung erhöht sich die Anzahl der Partikel in der Probe bei gleichzeitiger Reduzierung der Partikelgröße. Diese Veränderungen können unter Verwendung von Echtzeitdaten der Probenkonzentration und der Partikelgrößen durch die Software des Laserbeugungssystems verfolgt werden.

Das Imaging-System kann ergänzende Partikelgrößendaten liefern, um die Dispergierung zu verfolgen. Weiterlesen ...

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