Feuchtekalibrierung Rückführbare Feuchtekalibrierung in Eigenregie

Redakteur: Dr. Jörg Kempf

Wer Feuchtesensoren im eigenen Haus kalibrieren wollte, musste bisher tief in die Tasche greifen. Abhilfe verspricht nun Michell Instruments ...

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Michell Instruments Hygrocal 100 und Optidew 401
Michell Instruments Hygrocal 100 und Optidew 401
(Bild: Michell Instruments)

Zu den Vorteilen von Kalibrierungen im eigenen Haus gehören geringere Prozessausfallzeiten und niedrigere laufende Kosten, da weniger Sensoren an externe Kalibrierlabors geschickt werden müssen. Allerdings verhinderten die hohen Einstiegskosten bisher in vielen Fällen die Anschaffung des nötigen Equipments, so Michell. Die Kombination des relativen Feuchtekalibrators Hygrocal 100 und des Taupunktspiegel-Hygrometers Optidew 401 ermöglicht nach eigenen Angaben die zuverlässige Kalibrierung von Feuchtesensoren zum erschwinglichen Preis.

Der relative Feuchtekalibrator Hygrocal 100 mit integriertem Polymer-Sensorelement kann bis zu 7 Sensoren gleichzeitig und vollautomatisch kalibrieren und validieren. Die analoge Schnittstelle erlaubt es dem Benutzer zudem, ein externes Hygrometer als Referenzgerät zuzuordnen. Dadurch kann der Feuchtekalibrator zur Durchführung vollständig auf die Referenz rückführbarer Kalibrierungen verwendet werden.

Optimal als Referenzgerät geeignet ist laut Hersteller das auf nationale Normen rückführbare Taupunktspiegel-Hygrometer Optidew 401. Es ist auf ±0,15 °C Taupunkt und ±0,15 °C Temperatur genau und lässt sich einfach an den Hygrocal 100 anschließen. Beide Geräte sind leicht und kompakt und können damit problemlos zum Einsatzort transportiert oder platzsparend verstaut werden.

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