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Studie: Neugier Neugierige Menschen spielen im Arbeitsleben eine wichtige Rolle

Es sind die neugierigen Menschen, die eine Idee zum Leben erwecken können – dieser Aussage stimmten mehr als acht von zehn (85 Prozent) Arbeitnehmer aus Deutschland, den USA und China zu. Dies ergab die erste globale Neugier-Studie von Merck.

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Neugier ist Arbeitnehmern wichtig, wird aber zu selten umgesetzt so eine Studie des Technologie-Unternehmens Merck.
Neugier ist Arbeitnehmern wichtig, wird aber zu selten umgesetzt so eine Studie des Technologie-Unternehmens Merck.
(Bild: © Myst - Fotolia)

Darmstadt – Die Merck-Studie untersucht den Neugier-Index von Arbeitnehmern in vier Dimensionen. Das Ziel: Der Vergleich von Neugier am Arbeitsplatz im internationalen Kontext. Obwohl Neugier – englisch Curiosity – eine wichtige Rolle im Arbeitsleben spielt, bezeichnete sich die Mehrheit der Studienteilnehmer nicht selbst als neugierig. Gerade einmal jeder Fünfte (20 Prozent) identifiziert sich mit dieser Eigenschaft. Stattdessen beschreiben sich Angestellte als organisiert, teamorientiert und genau. „Neugierig“ folgt erst an zwölfter Stelle; dabei birgt gerade diese Qualität viel Potenzial für die Innovationskraft von Unternehmen.

Neugier ist im Arbeitsleben wichtig

„Innovationen und technologischer Fortschritt fallen nicht vom Himmel. Sie entspringen stets der Neugier auf Neues. Forscherdrang und Entdeckerfreude sind deshalb unsere wichtigsten Ressourcen wenn es darum geht, Antworten auf globale Herausforderungen wie die Alterung unserer Gesellschaft oder das Bevölkerungswachstum zu finden“, sagt Stefan Oschmann, Vorsitzender der Geschäftsleitung und CEO von Merck. „Aus diesem Grund sollte Neugier ein zentraler Aspekt im Arbeitsleben sein.“