Vertriebszentrum

Neues Vertriebszentrum: Wer bestellt, erhält seine Lieferung innerhalb eines Tages

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Maschinen erleichtern die Arbeit

Um den Lagerfluss schnell und produktiv zu machen, werden vor allem für monotone und körperlich anstrengende Arbeitsvorgänge Maschinen eingesetzt. So sind z.B. die Vereinzelung oder Entleerung von Behältern oder die Beigabe von Belegen automatisiert. Beispielsweise werden Leerbehälter in Stapeln aufgesetzt, mittels Konsolenhebern auf die Bühne gefördert und von einem kombinierten Umlauf-Entstapler und Entleerer vor dem Startpunkt vereinzelt. So können im kontinuierlichen Betrieb 1200 Behälter pro Stunde bearbeitet werden.

Die leeren und vereinzelten Behälter gelangen daraufhin zum Startpunkt, an dem das System die Auftragsbehälter automatisch startet. Nach der automatischen Lieferschein- und Produktlabelbeigabe fahren die Auftragsbehälter zu den Kommissionierbereichen im Lager. Nach der Befüllung werden die Behälter ebenfalls automatisiert mit Deckeln verschlossen und der Adressbeleg für den Fahrer sichtbar eingeklemmt.

Seit der Eröffnung im April diesen Jahres haben sich Erwartungen des Logistikdirektors von OCP Répartition Jean-Pierre Houssin erfüllt. Sein Fazit: „Das zukunftsweisende Vertriebszentrum definiert einen neuen Standard, da es den Vertrieb unserer pharmazeutischen Produkte an unsere Apothekerkunden mit hundertprozentiger Qualität und Sicherheit sichert.“

* Die Autorin arbeitet im Marketing bei SSI Schäfer Peem.

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