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Pumpen Mit Hartmetall-Pumpen dem Verschleiß den Kampf ansagen

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Tobias Hüser

Ob beim Pumpen abrasiver Schlämme oder chemischer Reagenzien – die Forderung nach maximaler Effizienz und Geschwindigkeit erhöht auch in der Pumpentechnik den Verschleiß der eingesetzten Komponenten und damit die Instandhaltungskosten. Durit bietet dafür mit über 60 verschiedenen Hartmetallsorten besonders belastbare Werkstoffe.

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Eine Gleitring-Doppelnut aus Hartmetall von Durit.
Eine Gleitring-Doppelnut aus Hartmetall von Durit.
(Bild: Durit Hartmetall)

Immer häufiger werden die Gleit- und Dichtungsringe von Tauch-, Schlamm oder Beistellpumpen aus diesem Sinterwerkstoff gefertigt. Nach Austausch von Gleit- und Dichtungsringen können die Standzeiten um das 2,5-fache ansteigen. Bei Mikrozahnringpumpen haben sich Rotoren und Steuerelemente aus Hartmetall bereits bewährt. Bei Kreiselpumpen können Lagerhülsen, Gleitlager und Naben aus Hartmetall gefertigt werden.

Dazu kommt ein breites Spektrum an unterschiedlichen Verfahren zur thermischen Beschichtung: In der Pumpentechnik, wo in der Regel sämtliche Flüssigkeit umströmte Bauteile großen Belastungen ausgesetzt sind, bietet sich die Kombination aus Hartmetallkomponenten mit beschichteten Bauteilen aus Stahl als Verschleißschutz besonders an. Wird an speziellen Bauteilen eine hohe Bio-Kompabilität gefordert, werden diese Teile mit einer PVD-Beschichtung (DLC) versehen.

ACHEMA: Halle 9.0, Stand C13

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