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„Unsere Vakuum-Trocknungsanlagen bestehen aus einem Trockenschrank mit Beheizungssystem und einem auf den spezifischen Trocknungsprozess zugeschnittenen Vakuum-Pumpstand inklusive entsprechender Steuerung“, erklärt Christoph Oetzel, Konstruktionsleiter bei Pink. „Um den Prozess optimal steuern zu können, ist eine genaue Erfassung der Temperatur unverzichtbar. Nur so können wir den Anforderungen im Vakuum gerecht werden.“
Auch die Niederdruck-Plasmatechnologie nutzt Vakuum als Grundlage. Behandelt mit Niederdruck-Plasma wird das Medium kaum erwärmt.
Exakte Temperaturerfassung
Pink stellt maßgeschneiderte Anlagen her. Analog ist auch die Temperaturerfassung immer auf den jeweiligen Prozess abgestimmt. Der Schwerpunkt liegt daher auf Fühlern für Kontaktwärme.
„Die Temperaturfühler müssen sehr hohe Temperaturen bis 500 °C erfassen können. Auch die Abmessungen der Fühler werden teilweise von Maschine zu Maschine angepasst. Ludwig Schneider reagiert dabei individuell anhand technischer Zeichnungen“, erläutert Oetzel. „Ein weiterer Vorteil ist die Werks- beziehungsweise Dakks-Kalibrierung, die das Unternehmen im Komplettpaket mit seinen Temperaturfühlern bietet.“
Die Temperaturfühler sind Verschleißteile mit einer entsprechend kurzen Lebensspanne, die vom jeweiligen Prozess abhängig ist. Folglich ist auch eine verbindliche Beziehung zum Lieferanten mit einer garantierten Verfügbarkeit von über zehn Jahren Voraussetzung für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Die Anlagen von Pink werden für eine lange Laufzeit von über zehn Jahren produziert. Entsprechend hoch sind die Ansprüche an die Qualität der Komponenten. Die Fühler sind so konstruiert, dass sie problemlos innerhalb kürzester Zeit austauschbar sind. So werden laufende Prozesse nur unwesentlich unterbrochen. Eine Rekalibrierung ist in der Regel nicht notwendig.
Sowohl Pink als auch Ludwig Schneider produzieren im baden-württembergischen Wertheim. Die räumliche Nähe bietet den Vorteil persönlicher Beziehungen mit Projektbesprechungen vor Ort. Dies gilt auch für die Kunden von Pink, die sich bei Bedarf in der Produktionsstätte selbst über die Produkte informieren und mögliche Probleme schnell und unkompliziert besprechen können. Auch lange Transportwege entfallen, wodurch die Lieferzeiten kurz und die Transportkosten niedrig gehalten werden. Nicht zuletzt schafft auch das Label „Made in Germany“ Vertrauen und dient als Garant für Qualität sowie die Kalibrierungen für exakte und rückführbare Messergebnisse.
* * Die Autorin ist freie Journalistin. Kontakt Pink: Tel. +49-9342-919-0 Kontakt Schneider: Tel. +49-9342-8560-0
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