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In Hannover zeigt Siemens unter anderem die Vorteile des nahtlosen Zusammenspiels von zuverlässigen und sicheren Stromversorgungslösungen, kommunikationsfähigen Messgeräten sowie ausgefeilten Analysemethoden. Auf diese Weise entsteht die benötigte Energietransparenz, die Voraussetzung für gelungenes Energiemanagement ist. „Hierzu gehört auch der intelligente Umgang mit der steigenden Menge an Daten, die bereits heute in der Energieverteilung zur Verfügung stehen“, sagt Ralf Christian, CEO der Division Energy Management. „Mit digitalen Applikationen bieten wir unseren Kunden smarte Analysetools für einen effizienteren Betrieb.“
Die Mind App Energy Efficiency Analytics berechnet den Energiebedarf, schlägt bei Bedarf Maßnahmen zur Lastreduzierung vor und hilft durch die Echtzeitdarstellung von Verbrauchsdaten aus mehreren Standorten bei der Optimierung der Anlagen und der Fertigungsprozesse, um den Energieverbrauch des gesamten Unternehmens zu senken.
Veränderungsdruck in der Prozessautomatisierung
Adieu Monolith – Welche Rolle die Prozessleittechnik in der Zukunft spielt
„Auf der Suche nach neuen Möglichkeiten zur Senkung der Produktionskosten wird für die Industrie neben optimierter Energieeffizienz auch die Eigenproduktion von Strom immer attraktiver“, sagt Ralf Christian. In Hannover zeigt Siemens, wie Unternehmen mit einem eigenen dezentralen Energiesystem ihre Bedarfsspitzen ausgleichen können, schwankende Strompreise ausnutzen und beispielsweise durch die Teilnahme am Regelenergiemarkt zusätzliche Einnahmen generieren können. Themen wie Demand Response, Batteriespeichersysteme oder die Steuerung von Microgrids sind Teil dieser Lösung.
Hannover Messe 2018: Halle 9, Stand D35
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