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Kontinuierliches Mischen Kontinuierliche Prozesse verringern das Risiko von Entmischung

| Redakteur: M.A. Manja Wühr

Für das kontinuierliche Mischen von von unterschiedlichen pulvrigen Produkten sowie für die Zugabe von Flüssigkeiten zu pulverförmigen Stoffen hat Gericke den Kontimischer GCM entwickelt.

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Kontinuierlicher Gericke-Mischer
Kontinuierlicher Gericke-Mischer
(Bild: Gericke)

Zugabe von Vitaminen zu Nahrungsmitteln, Vermischung diverser Bestandteile zur Waschmittelherstellung, Produktion von chemischen Erzeugnissen, Mischen von unterschiedlichen Rohstoffen für die Fertigung von Überzügen: Diese Mischungen, die normalerweise in Batchmischern erfolgten, werden zunehmend in kontinuierlichen Mischern hergestellt. Sofern die Anzahl der Komponenten nicht mehr als sieben oder acht beträgt und vorausgesetzt, die Rezepturen bleiben über die Zeit stabil, weist ein kontinuierlicher Mischprozess zahlreiche Vorteile auf.

Das Volumen des GCM-Mischers ist relativ gering: einige Dutzend Liter Fassungsvermögen reichen, um mehrere Tonnen pro Stunde zu mischen. Die Anschlussleistung beträgt daher bei solchen Durchsätzen nicht mehr als 2 oder 3 kW. Falls der dem Mischer nachgeschaltete Arbeitsvorgang ein kontinuierlicher ist, beispielsweise eine Packstraße, durchläuft das Produkt, das den Mischer verlässt, keinen Pufferbehälter, was die Gefahr der Entmischung reduziert.

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Die geringe Rotationsgeschwindigkeit des Kontimischers sowie die Verweilzeit, die im Mittel nicht mehr als 60 Sekunden dauert, gewährleisten eine intensive Vermischung der Produkte.

Die Kontimischer von Gericke sind in verschiedenen Ausführungen, maßgeschneidert für die chemische Industrie, die Lebensmittelindustrie und auch die Pharmazie, erhältlich. Die verarbeiteten Mengen reichen von wenigen Kilogramm Durchsatz pro Stunde bis zu einigen Dutzend Tonnen.

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