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Klärschlammhandling Klärschlamm als Ersatzbrennstoff?

Redakteur: Gabriele Ilg

Klärschlamm, bisher nur ein „Abfallprodukt“, wird zunehmend als Ersatzbrennstoff verwendet, damit Energiekosten reduziert und Entsorgungs- und Lagerkosten verhindert werden können. Geroldinger aus Österreich bietet nun eine Lösung für Transport, Lagerung, Austrag und Dosierung von Klärschlamm an.

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Klärschlammhandling
(Bild: Geroldinger)

Klärschlamm, bisher nur ein „Abfallprodukt“, wird zunehmend als Ersatzbrennstoff genutzt. Geroldinger, österreichischer Schüttgutanlagenhersteller, hat Projekte bei deutschen Zementherstellern durchgeführt, die nun auch Klärschlamm als Ersatzbrennstoff nutzen.

Dies ist auch für die meisten Kraftwerke relevant. Klärschlamm in seiner unterschiedlichen Konsistenz ist oft sehr schwierig aus dem Lagerbehälter auszutragen.

Geroldinger bietet nun eine Lösung für Transport, Lagerung, Austrag und Dosierung von Klärschlamm an: Dieser wird mechanisch oder pneumatisch zum Silo gefördert und bei Bedarf durch das Austragsgerät, dem „Oszillomaten“, über gravimetrische Dosierung in der benötigten Energiemenge zum Heizkessel gefördert.

Powtech: Halle 1, Stand 527

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