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Vakuumpumpen

Intelligente Hochleistungs-Wälzkolbenpumpen für Grob- und Feinvakuumanwendungen

| Redakteur: Dr. Jörg Kempf

Wälzkolbenpumpen der Reihe Hilobe
Wälzkolbenpumpen der Reihe Hilobe (Bild: Pfeiffer Vacuum)

Die Wälzkolbenpumpen Hilobe von Pfeiffer Vacuum verfügen über besonders kurze Abpumpzeiten, was die Kosten von Produktionsanlagen senkt, gleichzeitig die Effizienz steigert. Doch die Vakuumspezialisten aus Asslar haben noch mehr „reingepackt“ in ihre Neuentwicklung. Wir verraten, was ...

Die kompakten Wälzkolbenpumpen bieten einen weiten nominellen Saugvermögensbereich von 520 bis 2100 m³/h. Möglich wird dies durch das neue Antriebskonzept in Verbindung mit Frequenzumrichtern. Dank ihrer individuellen Drehzahlregelung können die Pumpen genau auf kundenspezifische Anforderungen abgestimmt werden, so der Hersteller. Durch dieses leistungsstarke Antriebskonzept erzielt die Hilobe nach eigenen Angaben etwa 20 Prozent kürzere Auspumpzeiten als herkömmliche Wälzkolbenpumpen. Die Wartungs- und Energiekosten sind im Vergleich zu herkömmlichen Wälzkolbenpumpen um mehr als Prozent niedriger, heißt es. Grund hierfür ist ein Antrieb der Energieeffizienzklasse IE4 und die speziellen Rotorgeometrien der Pumpen.

Auch das Abdichtungskonzept leistet einen Beitrag dazu. Die Pumpen sind zur Atmosphäre hin hermetisch abgedichtet und weisen eine maximale integrale Leckagerate von 1 x 10-6 Pa m³/s auf. Dynamische Dichtungen entfallen, wodurch eine Wartung nur alle vier Jahre nötig ist. Aufgrund des innovativen Abdichtungskonzepts im Schöpfraum ist in den meisten Anwendungen der Einsatz von Sperrgas überflüssig, was sich ebenfalls positiv auf die Betriebskosten auswirkt.

Da der Betrieb der HiLobe Wälzkolbenpumpen auch bei Umgebungstemperaturen bis +40 °C mit einer flexiblen Luftkühlung möglich ist, erübrigt sich eine kostenintensive Wasserkühlung.

Kontrolle und Kommunikation sind die wesentlichen Faktoren für die Erhöhung der Anlagenverfügbarkeit. Die intelligente Schnittstellentechnologie der Hilobe erlaubt eine sehr gute Anpassung und Überwachung der Prozesse. Dies erleichtert vorausschauendes und effizientes Arbeiten. Durch die Integration eines solchen „Condition Monitoring“ stehen jederzeit Informationen zum Zustand des Vakuumsystems zur Verfügung. Zudem erhöht Condition Monitoring die Anlagenverfügbarkeit, indem sich Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen sinnvoll und vorausschauend planen lassen und kostenintensive Produktionsausfälle verhindert werden. Diese Vorteile mündeten in eine lange Lebensdauer und hohe Betriebssicherheit, betont Pfeiffer Vacuum.

Je nach Eignung für das vorhandene System können die Vakuumpumpen entweder vertikal oder horizontal ausgerichtet werden. Dies ermöglicht die Maximierung des Saugvermögens und eine individuellere sowie effizientere Nutzung der Platzverhältnisse in der Produktion beim Anwender.

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