Bauchemie Gips, Kalkstein und Kalktuffe hydrophobieren

Redakteur: Wolfgang Ernhofer

Hydro Chemie hat ein neues Produkt entwickelt, das die Hydrophobierung von Gips, Kalkstein und Kalktuffe ermöglicht. Gipsal soll die Wasseraufnahme im Mauerwerk, das Eindringen von Feuchtigkeit und die Entwicklung von Schimmelpilzen verhindern.

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Gips Stuck hydrophobiert (Bild: Hydro Chemie)
Gips Stuck hydrophobiert (Bild: Hydro Chemie)

Bei Gipsal handelt es sich nach Angaben des Herstellers um ein rein organisches Produkt, das weder Silikonate, Salze oder Alkalien enthält, was wiederum die Entstehung von feuchtigkeitsbindenden oder anderen Salzen ausschließt. Bei der Anwendung werden keine Poren verstopft oder verengt. Dadurch bleibt die natürliche Wasserdampfdiffusion und Wasserverdunstung in der Wand erhalten, und die Bildung von Schimmelpilzen kann nachhaltig ausgeschlossen werden. Ein bis zwei Tage nach der Grundierung mit Gipsal kann die Fläche hydro- oder oleophobiert werden.

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