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Schutz vor Covid-19 Fieberscanner stellen Gesundheitsschutz beim Anlagen-Turnaround von Borealis sicher

| Redakteur: Alexander Stark

Um die Gesundheit und Sicherheit seiner Mitarbeiter und Subunternehmer während der Coronavirus-Pandemie sicherzustellen setzt Borealis am Standort Kallo in Belgien unter anderem auf Fieberscanner.

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Der Infrarot-Fieberscanner am Borealis-Standort in Kallo, Belgien. HSE Specialist Isabel Baekelandt (im Bild) überwachte die schnelle Realisierung dieses Pilotprojekts.
Der Infrarot-Fieberscanner am Borealis-Standort in Kallo, Belgien. HSE Specialist Isabel Baekelandt (im Bild) überwachte die schnelle Realisierung dieses Pilotprojekts.
(Bild: Borealis )

Kallo/Belgien – Aufgrund des Turnarounds, der derzeit in der Kallo-Anlage von Borealis stattfindet, sind verstärkte Sicherheitsmaßnahmen für Mitarbeiter und Subunternehmer erforderlich, um die notwendigen Prozesse am Laufen zu halten. Ein Standortkoordinationsteam stellte innerhalb kurzer Zeit fest, dass es nötig ist, die große Zahl an Arbeitern, Subunternehmern, Spediteuren und anderen, die den Standort betreten, auf Covid-19-Symptome zu screenen. Indem ein bestehendes zentrales Konzept auf durchdachte Weise an die Anforderungen in Kallo adaptiert wurde, konnte das Team innerhalb einer Woche eine Pilotversion eines Infrarot-Fieberscanners installieren. Der Scanner kann bereits milde Fiebersymptome erkennen. Da im Zuge der Messung keine personenbezogenen Daten gesammelt oder gespeichert werden, steht diese Maßnahme im Einklang mit der Datenschutzrichtlinie der EU.

Eine Reihe von anderen Produktionsstandorten hat nun damit begonnen, diese Scannerkabinen an ihre eigenen Anlagen anzupassen und dort einzuführen. Mittlerweile haben bereits entsprechende Stationen in Geleen, Niederlande, und Beringen, Belgien, sowie in Burghausen, Deutschland, ihren Betrieb aufgenommen.

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