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Isolator Dekontamination des Isolators verkürzt

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Tobias Hüser

Mit Decopulse hat Metall+Plastic ein neues System für die Einbringung von H2O2 in Isolatoren entwickelt.

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Ein Blick ins Innere des Isolators. Decopulse hilft dabei den Gesamtdekontaminationszyklus zu verkürzen.
Ein Blick ins Innere des Isolators. Decopulse hilft dabei den Gesamtdekontaminationszyklus zu verkürzen.
(Bild: Optima Packaging Group)

Damit soll sich die Gesamtdekontaminationszyklus um 50 % reduzieren. Zudem werden Materialien, Wirkstoffe und Produkte weitaus weniger der Belastung des Wasserstoffperoxids ausgesetzt. Durch spezifische Einspritzdüsen wird das H2O2 atomisiert, also ein besonders feiner Sprühnebel erzeugt. Die Düsen verfügen im Inneren über zwei Kanäle, um das H2O2 mit (Druck-)Luft als Trägergas direkt im Isolator fein zu zerstäuben. Der vergleichsweise hohe innere Druck in sehr kleinen Tröpfchen bewirkt, dass diese kleinen Tröpfchen schnell verdampfen. Ein pulsierender Effekt erlaubt eine sehr feine Dosierung der eingebrachten H2O2-Menge. Durch die kontinuierliche Versorgung der Düsen mit Druckluft herrschen im Isolator Turbulenzen vor, die für eine gute Verteilung des freigesetzten gasförmigen H2O2 sorgen.

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